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Wenn sie dann ab und an zurückkommen, suchen sie Trost, Nahrung oder einen ruhigen Schlafplatz. Nach ein paar Monaten werden aus den Kampfspielen richtige Kämpfe, da die Männchen nun unter Beweis stellen, dass sie fähig sind, sich mit anderen Männchen zu messen.

Zwischen dem Lebensmonat verlassen die jungen Kater die Gruppe. Nur kastrierte Männchen bleiben bei den Schwestern und ordnen sich in die Gruppe ein.

Das Weibchen eignet sich deshalb ihrem Wesen nach besser als das Männchen zum Haustier , da es das Revier der Mutter auch in der Geschlechtsreife nicht verlässt und weniger Raum braucht.

Allerdings toleriert die Katze Ortsveränderungen in der Regel schlechter als der Kater und reist häufig auch nicht gerne.

Dafür ist sie beim Spielen oft nicht so aggressiv wie das Männchen. Mit eineinhalb Jahren sind die meisten Katzen weniger verspielt und weniger aktiv, wobei es hier erhebliche individuelle und rassebedingte Unterschiede gibt.

Ausgewachsene in der Wohnung gehaltene Kater sind oft anschmiegsamer und ruhiger als Katzen, die unabhängiger und Fremden gegenüber reservierter sind.

Verantwortlich für diesen geschlechtsspezifischen Unterschied werden die Hormonschwankungen aufgrund des Östrus bei unkastrierten Katzen gemacht, bei Katern ist der Hormonstatus demgegenüber gleichbleibend.

Dieser Unterschied nivelliert sich bei kastrierten Weibchen, wodurch ein Zusammenleben für Mensch und Tier wesentlich angenehmer wird.

Sie merken sich, mit welchen Lauten sie Menschen dazu bewegen können, auf ihre unterschiedlichen Bedürfnisse einzugehen. Das assoziative Gedächtnis erlaubt Katzen, eine Problemstellung mit bereits Erlebtem zu vergleichen.

So können sie mühelos Beziehungen zwischen mehreren Elementen herstellen und für sich nutzbar machen. Obwohl Katzen bei der Geburt bestimmte Fertigkeiten besitzen, müssen sie sich einige Verhaltensweisen mit Geduld aneignen.

Dazu zählen zum Beispiel das Jagen oder das Benutzen des Katzenklos. Zunächst verspeist sie tote Tiere vor ihren Augen, später bringt sie lebende Beute heran, die sie tötet und ihnen zu fressen gibt.

Da Katzen zwar einen Jagdinstinkt besitzen, aber das erfolgreiche Jagen erst lernen müssen, gelingt es Kätzchen ohne Mutter oder mit nichtjagender Mutter in der Regel nie, Beute zu fangen.

Da bei Hauskatzen im Allgemeinen der Besitzer als Anführer gilt, willigen Katzen relativ bereitwillig ins Vergraben und damit in die Verwendung eines Katzenklos ein.

Katzen, die Türen öffnen können, haben Bedeutung und Funktionsweise der Türklinke erkannt. Eine neuere Studie Osthaus weist jedoch darauf hin, dass Katzen nur bedingt in der Lage sind, Ursache und Wirkung klar miteinander zu verbinden.

Katzen sind Lauerjäger ; sie beobachten ein Problem sehr genau und können es auf das Wesentliche reduzieren. Sie besitzen die Fähigkeit zur Abstraktion und wägen Nutzen und Aufwand einer Aufgabe gegeneinander ab.

Katzen sind so wie alle Tiere auf Verhaltensweisen konditionierbar. Sie sind fähig, auf ihren Namen zu hören.

Um eine Katze mit ihrem Namen vertraut zu machen, ist es von Vorteil, ihn möglichst nur in für die Katze positiven Situationen wie Füttern und Streicheln zu benutzen.

Es ist auch möglich, sie auf bestimmte Signale zu trainieren, die Verhaltensweisen unterbrechen. So können ihnen bestimmte Verhaltensweisen abgewöhnt werden, die vom Menschen als Unarten empfunden werden.

Katzen lassen sich mit Hilfe des Klickers ähnlich trainieren wie Hunde. Tierpsychologen empfehlen diese Trainingsform als geistig fordernde Beschäftigung für Hauskatzen.

Wegen der morphologischen Ähnlichkeit und der nahen genetischen Verwandtschaft war der Ursprung der Hauskatze bis vor kurzem nicht gänzlich geklärt.

Auch die Meinung, die Hauskatze sei eine Kreuzung aus Rohr- und Wildkatze, ist heute obsolet, wenn es auch vereinzelt zu Paarungen der beiden Arten gekommen sein mag, zumal diese in der F1-Generation fruchtbar sind.

Die Domestikationsforschung ging davon aus, dass die Hauskatze lediglich von einer Wildart abstammt, nämlich der Wildkatze Felis silvestris , deren Lebensraum sich von Schottland über Afrika bis nach Asien erstreckt.

Es galt als wahrscheinlich, dass Vertreter von drei Hauptgruppen der Echten Katzen Waldkatze , Falbkatze , Steppenkatze am Domestikationsprozess beteiligt waren.

Hierbei hat die Wildkatze Felis silvestris silvestris ihren natürlichen Lebensraum in Europa , Kleinasien und im Iran. Sie ist relativ kräftig, hat kurze Ohren und einen buschigen, dicken Schwanz.

Die Steppenkatze Felis lybica ornata kommt in Vorder- und Mittelasien vor. Sie ist kräftiger gebaut und untersetzter als die Falbkatze.

Die genetischen Merkmale der Wildkatzen sind gegenüber denen der Hauskatze dominant. Als Hauptstammform betrachtete man die Falbkatze, der zweitstärkste Einfluss wurde der Steppenkatze zugesprochen.

Die Waldkatze ist ein ausgesprochener Kulturflüchter und kam als Vorfahre am wenigsten in Frage. Tatsächlich ist unter den verschiedenen Formen der Echten Katzen der Urahn der domestizierten Hauskatze die auch als Falbkatze bezeichnete afrikanische Wildkatze Felis lybica lybica.

Ein Team der Universität Oxford um den Genetiker Carlos Driscoll , das die Gene von fast Hauskatzen von fünf Kontinenten untersuchte, wies nach, dass alle fünf aufgefundenen genetischen Hauptlinien allein von Felis lybica lybica abstammen und dass die Domestikation wahrscheinlich fünffach unabhängig voneinander im sogenannten Fruchtbaren Halbmond erfolgte.

Jahrtausend v. Mit beginnender Sesshaftigkeit der Menschen schloss die Katze sich ihnen — zunächst als Abfallvertilger am Rand von Siedlungen lebend — an.

Vermutlich kam es infolge der sich daraus ergebenden beiderseitigen Vorteile allmählich zur Selbstdomestikation der Tiere. Knochen kleinerer Katzen wurden zusammen mit menschlichen Knochen aus einer Zeit von vor Jahren in Mesopotamien , Südost- Anatolien und Jordanien gefunden, Domestizierung lässt sich für diese Zeit in Zypern zeigen.

Dort betrachtete man die Katze vermutlich eher als Beute- denn als Haustier. Wildkatzen kennen nur Fauch- und Knurrlaute. Die Domestizierung der Katze begann nicht, wie bisher angenommen, in Ägypten , sondern im Fruchtbaren Halbmond.

Domestizierte Katzen dienten ihren Besitzern sowohl zur Mäusejagd als auch — nachweisbar seit dem Mittleren Reich — zur Jagd auf Wasservögel im Papyrusdickicht.

Sie wurde oft als kleine Katze mit Löwenkopf oder weibliche Gestalt mit Katzenkopf dargestellt. Die ihrer Jungen beraubte Katze möchte dann von neuem Junge haben und läuft wieder zum Kater.

Dies Tier liebt es nämlich, Junge zu haben. Die toten Katzen werden nach der Stadt Bubastis gebracht, einbalsamiert und in heiligen Grabkammern beigesetzt.

Wie Untersuchungen gezeigt haben, waren die meisten der mumifizierten Katzen sehr jung. Sie wurden wahrscheinlich speziell für die Mumifizierung gezüchtet.

Meist wurde zur Tötung der Hals umgedreht. Sie wurde mit dem Mutterkult, der in vielen Kulturen für Fruchtbarkeit, Mondphasen , Überfluss und Geburt steht, in Verbindung gebracht, da die gebärfreudige Katzenmutter ihre Kinder liebevoll umsorgt und beschützt.

Zudem galt sie als tolerant und unabhängig. Die Ausfuhr von Katzen aus Ägypten war untersagt. Phönizier sollen Katzen nach Italien , Gallien und Britannien geschmuggelt haben.

Archäologen fanden in Siedlungen in der Nähe von Amsterdam ca. Eindeutige Darstellungen von Hauskatzen finden sich auf griechischen Vasen aus der Zeit um und v.

Die Furcht vor schwarzen Katzen übernahmen die Griechen von den Babyloniern. Jahrhundert erstmals einen Zusammenhang von Katze und Maus. Jahrhundert n.

Möglich ist auch, dass der Katzenname einer nordafrikanischen Sprache entlehnt vgl. In Indien war die Hauskatze häufig ein wichtiger Bestandteil religiöser Zeremonien.

Von dort gelangte sie erst nach China und später nach Japan , wo sie ähnliche Aufgaben übernahm. In China um v.

Dies belegen zahlreiche Zeichnungen. Die Katze stand für Glück und ein langes Leben. Sie war ein Statussymbol der glücklichen Reichen.

Sein Rufname: Schneemädchen. Die Bedeutung der Katze war im frühen Mittelalter gering. Mit der zunehmenden Ausbreitung der — ebenfalls über Seehandelswege eingeschleppten — Vorratsschädlinge Wanderratte , Hausratte und Hausmaus ergab sich die Notwendigkeit ihrer Bekämpfung, was im Spätmittelalter zu einer starken Zunahme der Hauskatzen führte.

Trotz ihrer unbestreitbaren Nutzwirkung wurde sie vom mittelalterlichen Aberglauben zum dämonischen und unglückbringenden Wesen stigmatisiert , galt als Begleiterin von Hexen und Schülerin des Teufels.

Besonders die schwarzen Katzen wurden gnadenlos verfolgt, nicht selten sogar in Körbe gesperrt und auf dem Scheiterhaufen verbrannt.

Eine freundschaftliche Beziehung zu einem Tier, besonders zu diesem, galt als Gotteslästerung. Dennoch finden sich sowohl in den ärmeren sozialen Schichten als auch bei Adel und Klerus Katzenliebhaber.

Mit den ihr zugesprochenen magischen Eigenschaften bekam die Katze in der Volksmedizin einen hohen Stellenwert, indem fast alles von ihr zu Heilzwecken verwendet wurde.

Im Katzen waren rar und daher sehr wertvoll. Nach dem Gesetz des Prinzen von Südwales anno n. Die Preise für eine Katze schwankten. Im Sachsenspiegel , dem — verfassten Gesetzbuch, wurde drei Pfennige Schadensersatz für eine Katze festgelegt.

Dies war nicht wenig, denn für ein Lamm oder für eine Kuh standen damals vier Pfennige zu Buche. Einige Fundstücke aus dem Jahrhundert zeigen, dass Katzenfell von den Wikingern getragen und im Mittelalter in Europa bevorzugt gehandelt wurde.

Zu Mitte des Jahrhunderts schrieb Girolamo Visconti über Hexen, die angeblich nachts in Katzengestalt in die Häuser eindrangen, in denen Kinder schliefen.

Damals gehörte es zum französischen Brauchtum, eine Katze in das Fundament einer Kirche einzubauen. Dies sollte den Sieg des Guten über das Böse symbolisieren.

An diese dunklen Zeiten erinnern noch Sprichwörter, Redensarten und abergläubische Rituale , so dass die Katze noch heute zwiespältig besetzt wird.

Während man im Orient den Katzen gegenüber im Allgemeinen freundlicher eingestellt war, wurden sie im Japan des Jahrhundert war die Katze auf dem gesamten europäischen Kontinent und in fast ganz Asien verbreitet.

Vom Jahrhundert gelangte sie auf den Schiffen europäischer Entdecker nach Nordamerika , Australien und Neuseeland. Als im Dennoch blieben die gefleckten Wildkatzenfelle weiterhin begehrte und kostbare Ware, wodurch die wilden Verwandten der Hauskatze auf allen Kontinenten rücksichtslos gejagt wurden.

Damit verbunden war der Beginn der Katzenzucht. Heute sind mehr als 30 Katzenrassen bekannt, die über internationale Zuchtverbände standardisiert werden.

Jahrhundert wurde die Katze zu einem der medizinisch , genetisch und physiologisch am intensivsten untersuchten Haustiere.

Weil aber Katzen in der westlichen Welt auch mit den Eigenschaften Falschheit und Verschlagenheit charakterisiert werden, hat sich eine zwiespältige Einstellung erhalten.

So glaubte einer Umfrage im Jahre zufolge ein Viertel der Befragten, dass es sich um ein schlechtes Vorzeichen handle, wenn eine schwarze Katze den Weg von links nach rechts kreuze.

In seinem Inneren, das ein Katzen grabmal darstellt, gibt es zahlreiche Malereien und Skulpturen mit Katzendarstellungen. Auch in China und Thailand werden Katzen bis heute als Gottheiten verehrt.

Verwilderte australische Hauskatzen zeigen eine erhebliche Anpassung an ihre neue Umwelt. Diese Katzen leben in erster Linie von den in Australien eingeführten Kaninchen , aber auch von einheimischen Tieren.

Katzen, auch Haus- und Rassekatzen, sind strikte Fleischfresser. Eine rein vegetarische Ernährung für Katzen wird teilweise, insbes. Eine Studie aus dem Jahre kam zu dem Ergebnis, dass eine vegetarische Ernährung mit Supplementen bedarfsdeckend sein könnte, jedoch in der Praxis keine der untersuchten acht Katzen tatsächlich bedarfsdeckend ernährt wurde.

Studien haben nachgewiesen, dass die Katze zur Deckung ihres Nährstoffbedarfes keine pflanzlichen Nährstoffe, insbesondere keine Kohlenhydrate und keinen Zucker benötigt.

Allerdings gibt es auch keinen wissenschaftlichen Nachweis dafür, dass Kohlenhydrate und Zucker in geringer Menge in der Katzennahrung schädlich wären.

Handelsübliches, industrielles Katzenfutter enthält häufig Kohlenhydrate in Form von Getreide, um den Bedarf der Katze an Ballaststoffen zu decken Nassfutter , aber auch um das Futter zu formen und als billiger Füllstoff insbesondere in Trockenfutter.

In den meisten Trockenfuttern liegt er aber aus produktionstechnischen Gründen und Gründen der Haltbarkeit deutlich höher.

Studien belegen, dass mit kommerziellem Fertigfutter gefütterte Katzen ein 2,5- bis 5-fach erhöhtes Risiko haben, an einer Schilddrüsenüberfunktion zu erkranken, was auf bestimmte Zusatzstoffe Sojaisoflavone oder Phthalate zurückgeführt wird.

Im Gegensatz zum Fertigfutter erfüllt diese Ernährungsweise auch psychische Bedürfnisse der Katze und ermöglicht den artgerechten Gebrauch des Katzengebisses.

Bei dieser weitestgehend artgerechten Ernährungsweise ist allerdings ebenfalls auf ein ausgewogenes Nährstoffverhältnis zu achten. Dieses Grundwissen sowie der Mehraufwand für die Futterbeschaffung und -zubereitung machen diese Art der Fütterung allerdings nicht für jeden Katzenhalter praktikabel.

Ein alltagstauglicher Kompromiss für die Mehrheit der Katzenhalter ist es, die Fütterung mit Fertigfutter durch einzelne Rohfleischmahlzeiten zu ergänzen, die dann auch aus nur einer Sorte Fleisch bestehen dürfen und keine Zusatzstoffe benötigen.

Entsprechend ihrer Abstammung von der afrikanischen Falbkatze als Steppen- und Savannenbewohner ist auch die Hauskatze bei natürlichem Nahrungsangebot in der Lage, ihren Wasserbedarf weitgehend aus den Beutetieren zu decken.

Daher ist ihr Trinkbedürfnis gering. Aus diesem Grunde sollte der Feuchtigkeitsgehalt im Futter dem der natürlichen Beute entsprechen, was bei der Mehrzahl der kommerziellen Feuchtfutter der Fall ist.

Trotzdem sollte sauberes Trinkwasser immer bereitstehen. Bei Verfütterung von Trockenfutter nehmen Katzen von sich aus mehr Wasser auf, allerdings oftmals nicht genug, um auf die physiologisch notwendige Menge zu kommen.

Nieren- und Harnwegsprobleme können die Folge sein. Wild lebende Katzen trinken nicht dort, wo sie fressen, weil es in freier Wildbahn unwahrscheinlich ist, dass sich direkt neben der geschlagenen Beute eine Wasserstelle befindet.

Hauskatzen haben dieses Verhalten beibehalten und trinken nur aus einem neben dem Futternapf stehenden Wassernapf, wenn keine andere Möglichkeit besteht.

Aus diesem Grund sollte dieser getrennt vom Futternapf aufgestellt werden. Erwachsene Katzen vertragen meist keine Kuhmilch.

Sie können die in der Kuhmilch enthaltene Lactose Milchzucker nicht abbauen, da mit dem Ende der Säugeperiode die Produktion des nun nicht mehr benötigten Enzyms Lactase zurückgeht.

Es kommt zu Verdauungsstörungen und Durchfall. Wird über die Säugeperiode hinaus ohne Unterbrechung Milch zugefüttert, so wird die Enzymproduktion oft aufrechterhalten.

Eine Wohnungskatze, die alleine gehalten wird, kann insbesondere bei ungenügenden menschlichen Kontakten nach einiger Zeit unter Langeweile leiden, was in der Folge zu unerwünschten Verhaltensweisen führen kann.

Hat sie einen Artgenossen, so kann sie mit ihm spielen und sonstige artgerechte Verhaltensweisen ausleben. Bei reiner Wohnungshaltung sollte man sich immer für mindestens zwei Tiere entscheiden.

Nur ausnahmsweise ist Einzelhaltung bei älteren, unverträglichen Katzen, die in reiner Wohnungshaltung aufgewachsen sind, empfehlenswert.

Eine Katze, die vorher Auslauf hatte und sich jetzt beispielsweise durch einen Umzug nur noch in der Wohnung oder dem Haus aufhalten soll, wird sich so gut wie nie an die beengten Lebensverhältnisse gewöhnen.

Vorteile der Wohnungshaltung sind, dass Katzen nicht überfahren, durch landwirtschaftliche Pestizide vergiftet, von Jägern erschossen oder von anderen Tieren Artgenossen, Hunden , Steinmardern verletzt werden können.

Das Risiko des Befalls mit Parasiten ist bei Wohnungshaltung ebenfalls weitaus geringer. Eine reine Wohnungskatze hat aus diesen Gründen eine durchschnittlich höhere Lebenserwartung als eine Katze, die ins Freie gelassen wird.

Der beste Kompromiss zwischen Freigang und reiner Wohnungshaltung ist ein gesicherter Garten. Eine Wohnungskatze verschluckt bei der Fellpflege mehr Haare als ein Freigänger, da sie sie weniger an Büschen und Sträuchern abstreifen kann.

Deshalb ist eine Wohnungskatze auf die Bereitstellung von Katzengras angewiesen, damit sie die verschluckten Haare wieder auswürgen kann Auslösung des Brechreizes.

Eine Alternative zur oralen Ausscheidung von Haarballen und deren für den Katzenbesitzer meist unangenehmen Entsorgung ist die Verfütterung von malzhaltigen Nahrungsergänzungsmitteln, die eine Verklumpung der Haare im Verdauungssystem und somit deren rektalen Abgang ermöglichen.

Mehrere Katzenklos , eines pro Katze, sind sinnvoll. Ein stabiler Kratzbaum , am besten vom Boden bis zur Decke, ist wichtig, wenn man die Katze davon abhalten will, die Krallen an Polstern, Tapeten und Möbeln zu wetzen.

Hinzu kommt, dass Katzen hohe Plätze lieben, weil sie sich dort sicher fühlen und gerne klettern. Verschiedene Spielmöglichkeiten wie Bälle und ab und zu eine Kartonschachtel für Verstecke bieten den Wohnungskatzen Abwechslung und die Möglichkeit, ihren Spiel- und Jagdtrieb auszuleben.

Veraltete Literatur spricht noch von der Gefahr, es könne bei reinen Wohnungskatzen infolge der geringen Sonneneinstrahlung zu einem Vitamin-D-Mangel kommen.

Das wurde jedoch widerlegt, da Katzen nicht zur Vitamin-D-Synthese in der Haut fähig sind und deshalb ihren Bedarf vollständig über die Ernährung abdecken müssen.

Viele Substanzen, deren Einnahme für Menschen relativ unbedenklich ist, sind für Katzen, je nach Menge, giftig oder zumindest unverträglich.

Dazu gehören die Dieffenbachie , der Efeu , der Christusdorn , der Weihnachtsstern , die Amaryllis , das Alpenveilchen , die Begonie und verschiedene Kakteengewächse , aber auch der Buchsbaum oder der Oleander.

Wenn sie hineinfallen, können sie sich aus dieser Falle oft nicht selbst befreien und können darin ertrinken. Bei dem Versuch, durch den Spalt eines angekippten Fensters zu schlüpfen, bleiben Katzen oft stecken.

Durch Befreiungsversuche rutschen sie immer weiter nach unten. Als Spätfolge kann es zur Ausbildung von Embolien kommen. Werden die Tiere nicht befreit, sterben sie nach stundenlangen Versuchen der Selbstbefreiung qualvoll.

Jede Katze besitzt angeborene Jagdinstinkte. Das in der freien Natur lebensnotwendige effiziente Jagdverhalten ist allerdings nur teilweise instinktiv vorhanden, teilweise muss es erlernt werden.

Dazu dient bei jungen Hauskatzen der Spieltrieb. Das Spielen mit verschiedenen Gegenständen in der Heimtierhaltung fördert das Erlernen und Trainieren von Jagdfähigkeiten.

Besonders junge Katzen sind bekannt für ihr Spielen mit Wollknäueln, manche können einem Stück Faden oder Seil nicht widerstehen.

Bei der Kastration werden die Hoden oder Eierstöcke entfernt. Gelegentlich kann eine weibliche Katze auch nach der Kastration rollig werden.

Wenn sie sich weiterhin von Katern besteigen lässt, dann ist ektopes Eierstockgewebe in der Bauchhöhle verblieben; lässt die Katze den Kater nicht zu, dann hat die Rolligkeit keine hormonelle Basis.

Als vielversprechende, nicht-chirurgische Methode zur Sterilisation von Männchen wird die intratestikuläre Calciumchlorid-Injektion erforscht [61] , welche auch bei anderen Tierspezies wie Hunden [62] [63] Erfolge zeigt.

Eine jedoch selten praktizierte Alternative zur Kastration stellt die Sterilisation dar, bei der nur die Samen- oder Eileiter durchtrennt werden. Dieser Eingriff hat keinen Einfluss auf das Wesen des Tieres, verhindert aber die ungewollte Fortpflanzung und wäre aus verhaltensbiologischer Sicht eigentlich wünschenswert.

Dazu gehören der Auslauf, tolerante Nachbarn, wenig Autoverkehr auf mehrere Kilometer in der Umgebung und zumindest ein sterilisierter Partner in der Nähe, um gefährliche Revierkämpfe in der Ferne zu vermeiden.

Zudem sind die mit der geschlechtlichen Aktivität verbundenen Verhaltensweisen nach wie vor präsent und erschweren das harmonische Zusammenleben mit dem Menschen.

Da durch den fehlenden Deckakt der Eisprung ausbleibt, kommt es zu Dauerrolligkeit und zu Zystenbildung an den Eierstöcken. An Katzen können parenteral oder oral Gestagene verabreicht werden.

Bei der oralen Verabreichung steht die Behandlung mit Medroxyprogesteronacetat im Vordergrund, daneben Megestrolacetat.

Die Wiederherstellung der Fertilität ist auch nach einer Verabreichung über mehrere Jahre möglich. Hauskatzen beherbergen häufig Parasiten.

Ektoparasiten spielen auch als Überträger bestimmter Krankheiten eine Rolle. Die CNE kommt jedoch auch bei jüngeren Katzen vor, wobei diese meist aus genetischen Gründen von dieser Krankheit betroffen sind.

Die häufigsten endokrinen Erkrankungen sind die Schilddrüsenüberfunktion und die Zuckerkrankheit. Die häufigste Tumorerkrankung ist das maligne Lymphom.

Weiterhin treten feline Fibrosarkome vor allem als Impfreaktion häufig auf. Aktuelle Studien zeigen, dass Katzen auch sehr häufig an chronischen Gelenkerkrankungen Osteoarthrosen leiden, vor allem Hüftgelenksarthrosen , dies aber häufig kaum zeigen.

Die durchschnittliche Lebenserwartung von Katzen steigt dank besserer medizinischer Versorgung und Futterqualität. Bei steigender Lebenserwartung wird auch bei Hauskatzen immer häufiger eine Altersdemenz diagnostiziert.

Impfungen gegen eine Reihe von Krankheiten sind verfügbar, wobei die Impfempfehlungen nicht nur in Hinblick auf Haltungsart und Haltungsort, sondern auch hinsichtlich der Häufigkeit von Impfungen uneinheitlich sind.

Allgemein anerkannt ist inzwischen das bei Katzen relativ hohe Risiko von Impfschäden, insbes. Nach den Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission Vet.

Lebenswoche sowie im Auffrischungsimpfungen werden bei Tollwut gem. Herstellerangaben empfohlen, bei Katzenseuche nach drei Jahren, bei Katzenschnupfen nach einem Jahr Freigänger bzw.

Andere Impfungen werden nur nach Lebensumständen und Seuchenlage empfohlen. Die Impfempfehlungen decken sich hinsichtlich der Grundimmunisierung mit den Empfehlungen der Medizinischen Kleintierklinik der LMU München [69] , wobei dort Auffrischungsimpfungen mit Ausnahme von Tollwutimpfungen generell erst nach drei Jahren für nötig gehalten werden.

Weiterhin empfiehlt die LMU bei Freigängern auch eine Impfung gegen Katzenleukämie bei noch nicht infizierten Tieren mit einer Grundimmunisierung in der Lebenswoche sowie einer weiteren Impfung nach 15 Monaten.

Für die Wiederholungsimpfung werden Intervalle von drei Jahren ausreichend angesehen. Die Empfehlungen der Hersteller sehen in der Regel Wiederholungsimpfungen nach abgeschlossener Grundimmunisierung in Jahresintervallen vor.

In Deutschland sind keine Impfungen gesetzlich vorgeschrieben. Juli vorgenommenen Tätowierung zu kennzeichnen. Noch häufiger als Hundebisse führen Katzenbisse zu Infektionen.

Letztere spielt in Deutschland aktuell keine Rolle. Neben anderen Infektionswegen kann sich der Mensch mit der Toxoplasmose durch Katzenkot infizieren, wenn der den Erreger Toxoplasma gondii enthält.

Schwangere Frauen sind besonders gefährdet; wenn die Erstinfektion im zweiten Drittel einer Schwangerschaft erfolgt, kann der Embryo im Mutterleib geschädigt werden oder sterben.

Ebenfalls steht dieser Erreger im Verdacht, als Auslöser für Schizophrenie beim Menschen zumindest mitverantwortlich zu sein. Nach einer Infektion besteht lebenslange Immunität; daher ist nur eine erstmals auftretende Infektion während der Schwangerschaft gefährlich.

Ein Bluttest kann feststellen, ob Antikörper gegen Toxoplasmen im Blut vorhanden sind. Die Tollwut wird durch Bisse, Kratzer oder durch Kontakt mit den unverletzten Schleimhäuten auf den Menschen übertragen.

Übertragungen durch Bisse und Kratzer geschehen besonders leicht, da an Tollwut erkrankte Tiere oft ein sehr aggressives Verhalten zeigen.

Die Tollwut verläuft beim ungeimpften Menschen tödlich und stellt eine ernste Gefahr für Katzenhalter und ihre Umgebung dar.

Deutschland gilt inzwischen als tollwutfrei, daher wird die Schutzimpfung für Katzen nicht mehr behördlich empfohlen, solange diese nicht ins Ausland reisen.

Bei reinen Hauskatzen wird schon länger von der Tollwutimpfung abgeraten, da keine Ansteckung des Tieres möglich ist und die Impfung in seltenen Fällen zu einer Tumorbildung führen kann sog.

Es handelt sich dabei allerdings um Kuhpockenviren , die nur für Menschen mit geschwächtem Immunsystem gefährlich sind. Es können auch einige Hautkrankheiten pilzbedingte Zoonosen von Katzen auf den Menschen übertragen werden.

Menschen stecken sich durch den direkten Kontakt mit einem befallenen Tier oder dessen Schuppen an. Die Scherpilzflechte befällt Haare, Haut und Nägel.

Normalerweise werden sie durch direkten oder indirekten Kontakt mit infiziertem Kot übertragen. In Gebieten, wo der Fuchsbandwurm verbreitet ist, sind oft Katzen, die Mäuse als Zwischenwirt fressen, ebenfalls mit dem Fuchsbandwurm infiziert und können diesen dann mit ihrem Kot verbreiten.

Hauskatzen gehören zu den weltweit verbreitetsten Heimtieren, damit sind sie auch Gegenstand der Rechtsprechung. Viele Aspekte, die die Hauskatze betreffen, wie etwa die Katzenhaltung, -zucht oder die Stellung der Katze in der Natur, sind Gegenstand von Gesetzestexten.

Das Tierschutzrecht regelt in Deutschland, Österreich oder der Schweiz seit längerem den generellen Schutz der Tiere und somit auch der Hauskatze, während das Bundesjagdgesetz den Umgang mit streunenden und wildernden Katzen regelt.

Ebenso wie für Hunde und Frettchen kann man für Hauskatzen einen Heimtierausweis der Europäischen Union mit tierärztlicher Dokumentation über Impfungen zur Erleichterung bei Auslandsreisen mit dem Tier erhalten.

Das Tier kann bei Zuwiderhandlung beschlagnahmt werden. Lebensmonat und für durch Menschen gefütterte Streuner erlassen.

Ziel sei die Reduktion der Anzahl streunender, herrenloser Katzen. Gleichzeitig fordert er eine bundesweite analoge Regelung durch das zuständige Bundesministerium.

Das Ordnungsamt erklärte, dass keine Belege dafür vorlägen, dass ohne Kastrationsgebot eine Gefahr entstünde, und dass die Kontrolle einer solchen Regelung nahezu unmöglich wäre.

In der im Rahmen der Abklärung durchgeführten Umfrage unter deutschen Städten mit mehr als Da die Kastrationspflicht sich lediglich auf Katzen mit Besitzern anwenden lässt, setzen sich Tierschutz-Organisationen dafür ein, auch streunende, herrenlose Katzen zu kastrieren.

So hat der Europäische Tier- und Naturschutz e. Bis ins Edelkatzen hingegen wurden wegen ihrer Sanftmütigkeit gelobt.

Daher gelten auch heute noch Rassekatzen als anhänglicher, häuslicher, ruhiger und intelligenter als Hauskatzen, was sich aber bei näherer Betrachtung als unzutreffend erweist.

Hauskatzen kommen in allen Farbkombinationen, Augenfarben und in allen Felllängen vor. Rassekatzen sind Generationen lang auf ein bestimmtes Aussehen, Fellmuster und Verhalten hin selektiert worden.

Die Katzenzucht erfordert Geduld und gute Tierkenntnisse wie auch solides Wissen über die Vererbungslehre, wobei die Eigenwilligkeit und das Einzelgängertum von Katzen systematischen Zuchtversuchen entgegenstehen.

Um gesunde und dem Zuchtideal entsprechende Tiere zu erhalten, dürfen ihre Eltern keine vererbbaren Gesundheits- oder Schönheitsfehler haben.

Nur Katzen mit einem Abstammungsnachweis eines anerkannten Zuchtvereines sind Rassekatzen. Die Katzenzucht hat und bringt immer wieder eine ganze Reihe von Katzenrassen hervor.

Diese neuen Rassen sind dann bei den unterschiedlichen Dachverbänden zugelassen — oder auch nicht. Beispiele für Qualzucht sind bestimmte, als rassetypisch geltende Merkmale, die zu stark ausgeprägt sind: Manche Perserkatzen mit deformierter Nasen- und Mundpartie haben oft Atemprobleme, schnarchen und haben Mühe, ihre Nahrung aufzunehmen.

Daneben stellt die erbliche zystische Nierenerkrankung polycystic kidney disease , PKD bei dieser Rasse ein ernstes Problem dar.

Bei der Maine Coon tritt in den sogenannten Showlinien häufig Hüftdysplasie auf. Jahrhundert stieg die gesellschaftliche Anerkennung der Katze, so dass die Zahl der Katzenbesitzer aus Adel und Bürgertum nun einen starken Anstieg verzeichnen konnte.

Die Zucht und Selektion besonderer Rassen erlebte ihre erste Blütezeit. Zu Beginn des Jahrhunderts gab es genug Katzenliebhaber, um öffentliche Treffen zu organisieren und die schönsten Tiere von professionellen Züchtern und Amateuren prämieren zu lassen.

Harrison Weir , der Schriftsteller, Dichter, leidenschaftlicher Katzenfreund und Mitglied der Horticultural Society war, veranstaltete die erste öffentliche Katzenausstellung am Juli im Londoner Crystal Palace.

Im Viktorianischen Zeitalter wurden diese Zusammenkünfte Anlass zu gesellschaftlichen Treffen der englischen Oberschicht.

Mit der Zeit begannen die Züchter diese Ausstellungen zu nutzen, um ihre neuen Rassen vorzustellen und an deren Verbreitung zu arbeiten. Mai veranstaltete Katzenschau erhöhte die Beliebtheit von Rassekatzen.

Katzen werden nach Rasse, Farbe, Geschlecht und bisherigen Erfolgen bei Ausstellungen in Klassen eingeteilt und von den Juroren entsprechend den für jede Rasse festgelegten Standards nach einem bestimmten Punktesystem bewertet.

Als Champion wird sie nun von internationalen Richtern beurteilt. In der Regel wird sie an Ausstellungen im Ausland teilnehmen müssen. Der internationale Grand-Champion kann noch weiter aufsteigen.

Hauskatzen stehen ihren Artgenossen mit Stammbaum in den Schönheitswettbewerben in nichts nach. Europäische Verbände und Vereine vergeben für Hauskatzen sogar Titel.

Katzen wurden schon früh als Motiv in der Kunst verwendet. Katzen haben ihren ganz eigenen Kopf und machen oftmals, was sie wollen. Die schönsten Katzen, Katzenbilder und Katzenfotos findest Du hier bei uns Oftmals ist es sehr schwierig, den richtigen Moment abzuwarten, um schöne Katzenbilder zu machen.

Es empfiehlt sich immer, Katzenfotos auf Augenhöhe zu erstellen. So erhält man zusätzlich noch eine etwas andere Perspektive. Gerne wird auch als ein Stilmittel mit geringer Tiefenschärfe gespielt.

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Charly Collage Sabine we. Balu der Bär Paulibär Hugo relaxt JollyP. Herbstspaziergang moinichbins. Das war ein trauriger Abend Werner Heilmann.

Schau mich an! Katzen gelten eher als wasserscheu. Da ist es kaum verwunderlich, dass diese Samtpfote es nicht ganz so lustig zu finden scheint, dass sie nass geworden ist.

Aber sie meint es sicher nicht so und kuschelt sich gleich schnurrend in das warme Handtuch, das ihr angeboten wird. Diese Katze scheint ein wenig verwirrt darüber, was ihr Frauchen da gerade macht.

Nicht nur arbeiten kann mit einer Katze zu einer echten Herausforderung werden. Auch sportliche Übungen werden von der kleinen Samtpfote sehr gerne boykottiert.

Es ist aber auch zu niedlich, wie sie immer mit dabei sein möchte. Du bist mein bester Freund — auch Katzen brauchen was zum Kuscheln.

Wer bisher dachte, dass Katzen keine Lieblingskuscheltiere haben können, der hat sich geirrt. Da kann man gar nicht anders, als zu der Tüte mit den Leckerlies zu greifen und dem kleinen Charmeur zwischendurch etwas zum Naschen zu geben.

Dafür gibt es danach aber bestimmt auch eine Kuscheleinheit. Ich kann auch anders — diese Katze zeigt, dass sie ebenfalls die Zähne fletschen kann.

Es ist kein Geheimnis, dass Stubentiger gerne auch ihre Krallen ausfahren. Fauchen und kratzen gehört mit dazu, wenn man mit einer Katze zusammen wohnt.

Niedlich sieht das dennoch aus. Muss ich schon aufstehen? Auch Katzen möchten manchmal einfach weiterschlafen.

Wer so entspannt da liegt, dem kann man kaum einen Wunsch abschlagen. Fotos wie dieses zeigen genau, was damit gemeint ist. Haben sie ein Ziel vor Augen, dann geben sie alles und das mit jeder Menge Energie.

Einen Moment inne halten und dem Vierbeiner zusehen kann den Tag deutlich entschleunigen. Eigentlich lieben Katzen es, mit Wolle zu spielen.

Dieses Exemplar ist aber anscheinend jemand, der damit eher weniger anfangen kann. Ganz so lustig findet sie es nicht, dass jede Menge Wolle in ihrem Körbchen liegt und an Entspannung nicht zu denken ist.

Katzen leben gerne mit ihren Artgenossen zusammen und zwar nicht nur, um von ihnen zu lernen, sondern auch, um mit ihnen kuscheln zu können.

Wie Hund und Katze? Dass auch zwischen Hunden und Katzen manches Mal echte Freundschaften entstehen können, ist kein Geheimnis.

Wie gut das wirklich funktioniert, zeigt dieses niedliche Bild. Sind die Katzen aus dem Haus, dann tanzen die Mäuse auf dem Tisch?

Hier stimmt doch etwas nicht. Oder will sie vielleicht doch einfach einen kleinen Störenfried verscheuchen, der sie vom Tisch werfen wollte?

Einfach zum Knuddeln ist dieses niedliche Bild, auf dem s sich die Katze besonders bequem gemacht hat. Katzen können in den verschiedensten Positionen zur Ruhe kommen, wie das Foto beweist.

Fast sieht es aus, als wenn diese beiden Kätzchen verstecken gespielt haben. Auf jeden Fall ist die Blumenvase eine sehr gute Wahl, wenn man nicht entdeckt werden möchte.

Wer so kein ist, der findet noch überall einen passenden Platz. Wer sagt eigentlich, dass Katzen sich immer nur bedienen lassen?

Dieser kleine Charmeur zeigt, dass er auch gerne einmal seinem Halter eine Freude macht und ihn mit Blumen überrascht.

Katze Bild Das Verhalten der Katze richtig deuten

Da ist es kaum verwunderlich, dass diese Samtpfote es nicht ganz so lustig zu finden Kinoprogramm Walsrode, dass sie nass geworden Turk Scrubs. Wer so entspannt da liegt, dem kann man kaum einen Wunsch abschlagen. Ihre Wohlfühltemperatur liegt bei Ed Kemper 30 Grad. Beim Spenden-Marathon für Tiere kommt die Futterspende ganz transparent an. Das es ihnen in die Wiege gelegt ist, zeigt dieses Katzenbaby. Auf jeden Fall ist die Blumenvase eine sehr gute Wahl, wenn man nicht entdeckt werden möchte. Die schönsten Fotos von Katzen. Lesen Sie auch. Klopapier: Rewe wehrt sich gegen Hamster. Katze Bild

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