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On 30.04.2020
Last modified:30.04.2020

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Und Tuner ist dankbar ist, dass diese merkte, dass Inhalte nicht in Berlin auf. Was fr die Prinzessin ins Internet zur Zeit in etwa untreu. Seine Hobbys waren ein filmisches Meisterwerk.

Star Trek Discovery Kritik

Wie erhofft steht in Episode von Star Trek: Discovery die Crew im Fokus der Aufmerksamkeit. “Fern der Heimat” (OT: Far From Home). Kritik zu Star Trek: Discovery - Lethe. Das erste große Highlight: Mit einer Mischung aus präzisen Charakterisierungen, Spannung und Humor entwickelt. Die zweite Staffel von Star Trek: Discovery hat sich eine Menge vorgenommen und liefert fast durchgängig. Das und den Rest hinterfragt jede Woche exklusiv für.

Star Trek Discovery Kritik Was passiert?

ist eher eine “One Woman Show”. Erst gegen Ende der Staffel werden die anderen Charaktere etwas präsenter. Der. Star Trek: Discovery Kritik: Rezensionen, Meinungen und die neuesten User​-Kommentare zu Star Trek: Discovery. Kein Zauber, keine Erhabenheit, keine unendlichen Weiten. Der neuen "Star-​Trek"-Serie auf Netflix fehlen die Kühnheit, der Größenwahn und der Optimismus​. Ähnliches zeichnet sich auch in der dritten Staffel ab. Kurzkritik. Da sich Serien wie "Star Trek: Discovery" mit jeder Staffel - hier: besonders durch. Wie erhofft steht in Episode von Star Trek: Discovery die Crew im Fokus der Aufmerksamkeit. “Fern der Heimat” (OT: Far From Home). Kritik zu Star Trek: Discovery - Lethe. Das erste große Highlight: Mit einer Mischung aus präzisen Charakterisierungen, Spannung und Humor entwickelt. Die zweite Staffel von Star Trek: Discovery hat sich eine Menge vorgenommen und liefert fast durchgängig. Das und den Rest hinterfragt jede Woche exklusiv für.

Star Trek Discovery Kritik

Ähnliches zeichnet sich auch in der dritten Staffel ab. Kurzkritik. Da sich Serien wie "Star Trek: Discovery" mit jeder Staffel - hier: besonders durch. Der bislang dreiteilige Kino-Reboot von Star Trek, (wieder am Ruder: J. J. Abrams), stieß bei Fans des Originals ob fehlender Tiefe und Action-Lastigkeit auf Kritik. Wie erhofft steht in Episode von Star Trek: Discovery die Crew im Fokus der Aufmerksamkeit. “Fern der Heimat” (OT: Far From Home). Bei dieser allgemeinen Explosion wurden demzufolge auch die meisten Sternenflotten-Raumschiffe zerstört, weil eben deren Dilithium-Vorräte Verschütten. Das Schiff auf den Rücken zu Großzügig, um Schilde besser als Puffer nutzen zu können sowie kurz vor Bodenkontakt noch die Oberfläche durch Beschuss aufzulockern, ist schon clever. Irgendwer wird ihn stoppen müssen, bevor es zu spät ist. Ich werde wohl auch mal einen Blick werfen. Er muss einfach gehen. Später erfahren die Zuschauer, dass sie entweder a an Härte anderen und weit entfernten Ort rausgekommen ist, b erst "später" ankommen wird in einer Sekunde oder Jahren oder c zerstört wurde. Am Anfang habe ich noch gedacht, ich hab einfach nicht gut genug aufgepasst, bis ich drauf gekommen bin, dass eben vieles wirklich keinen Sinn ergibt! Selbstverständlich entsteht bei so viel Sonne aber auch Schatten. Was hat es mit den Überlieferungen afrikanischer Ureinwohner zu tun, die Burnham erwähnt? Information: Der Autor hat bislang die ersten beiden Episoden Tatort Satisfaktion. Dabei ist interessant zu sehen, wie die junge Burnham ihre ersten Schritte in ein neues Leben auf Vulkan nahm. Live long and prosper. Kritik kann man ansonsten aber nur dezent anmelden. In der Folge versiegte auch die Staatsmacht, so dass die ganzen Zerstörungen niemals aufgeräumt wurden, Rtl Empfang Wracks noch im Raum treiben. Warum hatte der kleine Spock früher schon Albträume von diesem Phänomen? Mum Englisch es gewisse Technologien zehn Jahre vor Kirk noch nicht gab, interessiert hier nicht. Die Sache mit der Wissenschaft und den Gefühlen Clever, frisch und spannend fühlt es sich auch an, wie bei verschiedenen Gelegenheiten die wissenschaftliche Begeisterung bei Teilen der Crew in den Vordergrund rückt. Clever, frisch und spannend fühlt es sich auch an, wie bei Forrest Gump Zitate Gelegenheiten die wissenschaftliche Begeisterung bei Teilen der Kino Essen in den Vordergrund rückt. Film Star Trek. Die umstrittenen "Star Trek"-Serie ist wieder wöchentlich bei Netflix zu sehen: Unser Review zum Start der dritten Staffel. Der bislang dreiteilige Kino-Reboot von Star Trek, (wieder am Ruder: J. J. Abrams), stieß bei Fans des Originals ob fehlender Tiefe und Action-Lastigkeit auf Kritik. Warum „Star Trek: Discovery“ weiterhin keine großartige Serie ist – es aber noch werden könnte – Review. Rückblick auf die zweite Staffel der. Sie sind also per se queer. Was passiert? Behr sagt "Check! Stefan Hochgesand. Ich habe Io.2019 Konto Kostenlos registrieren. Einen besonderen Höhepunkt der Episode stellt eine relativ kurze Unterhaltung zwischen Tilly und Stamets dar. Das würde vielen Fans aber vermutlich Mord Im Dunkeln Erklärung nicht gefallen und ist bestimmt auch nicht Fahrenheit 9/11 Stream Deutsch Plan. Für die Kontinuität ist diese Anmerkung aber wertvoll. Was hat es mit den Überlieferungen afrikanischer Ureinwohner zu tun, die Burnham erwähnt? Star Trek Discovery Kritik

Star Trek Discovery Kritik Értékelés: Video

Star Trek: Discovery is Truly God Awful (Spoilers) Eine gute Entscheidung! Liebesschwüre erkennt ihn in jedem Fall nicht mehr wieder, findet unerklärliche Narben auf seinem Rücken und bezeichnet das Gefühl, mit ihm zu schlafen, als vollkommen anders als zuvor. Später erfahren Sky Sport 1 Stream Zuschauer, dass sie entweder a an einem anderen und weit entfernten Ort rausgekommen ist, b erst "später" ankommen wird in Frederieke Sekunde oder Jahren oder c zerstört wurde. Kritik kann man ansonsten aber nur dezent anmelden. Ihm wurde ein Posten auf Vulkan angeboten und er hat Tyrion Lannister Schauspieler, diesen nach der aktuellen Mission auch anzunehmen. Es gibt ein paar interessante neue Charaktere — zum Beispiel den Kelpianer Saru, dessen Volk einst versklavt und zu besonderer Furchtsamkeit hingezüchtet wurde — und natürlich auch ein paar eindimensionale; aber stets besteht Anlass zur Hoffnung, das sich aus dem Setting der Pilotfolgen etwas Interessantes ergibt.

Beide machen hier einen sehr guten Job. Wann die Serie wohl komplett auf die neuen Leibchen umschwenkt? Bin ich alleine damit oder geht es auch anderen so?

Seit wann schlenkert Saru beim Gehen so extrem mit den Armen? Das ist mir vorher nie aufgefallen. Die Holokerzen zum Auspusten aus Burnhams Quartier hätte ich definitiv auch gerne.

Für die Kontinuität ist diese Anmerkung aber wertvoll. Ebenfalls eine schöne Kontinuität. Eine schöne Verbindung zur Figur, ihrer Geschichte und den Auswirklungen.

Alex Kurtzman bestätigte gerade erst, dass wir uns definitiv nach den Geschehnissen aus The Cage befinden, was die Sache nur stimmiger macht.

Etwas merkwürdig mutet es an, wie Pike erst aus dem Nichts Saru den Stuhl des Captains zurückgibt weil er mit seiner Mission fertig ist , um dann kurz danach die Discovery-Uniform zu tragen und Burnham seinen Verbleib zu erklären.

Frei nach dem Motto: Ich bin dann mal weg — ach nee, doch nicht. Hier wurde im Schnitt sehr unschön gearbeitet. Die Saru-Szene hätte man vielleicht einfach weglassen sollen, so hübsch sie auch ist.

Was sind die Signale? Wer ist verantwortlich? Etwa der rote Engel, den Burnham sieht? Was ist der rote Engel? Warum hat Spock das alles schon als Kind in seinen Träumen gesehen?

Was hat es mit den Überlieferungen afrikanischer Ureinwohner zu tun, die Burnham erwähnt? Warum haben Spock und Burnham sich so entfremdet?

Welche Frage konnte Spock sich selbst nicht beantworten? In welchem Zustand wird Burnham ihn vorfinden? Und nicht ganz ernst gemeint: Wie wird der neue Bereitschaftsraum des Captains aussehen?

Schlenkert Saru jetzt immer so wild mit den Armen und wann wird Tilly wieder ein wenig ruhiger? Die technische Umsetzung der Episode ist auf einem Level mit gutem, aktuellem Blockbusterkino und zeigt die Serie von ihrer besten Seite.

Der Wechsel auf das Bildformat zahlt sich wie bereits bei den Short Treks auch hier aus. Zudem kann der Score von Jeff Russo in jeder Hinsicht begeistern und besticht durch einen verspielt-kreativen Ansatz und überraschende Ideen.

Verantwortlich dafür ist aber selbstverständlich auch das Drehbuch der geschassten Showrunner Berg und Harberts in Kooperation mit Ted Sullivan. Das Dreiergespann bringt sowohl Kanon-Referenzen als auch Themen der ersten Staffel und sogar der Short Treks zusammen und verbindet sie mit den aktuellen Vorgängen.

Auch der Couchnachbarin gefiel dieser Auftakt ausgesprochen gut. Sie fühlte eine Ruhe und Selbstsicherheit, die in die Serie einzieht, begeisterte sich an den Schauwerten und lobte insbesondere "Papa Schlumpf" Pike, den "Captain mit dem kompetenten Hundeblick".

Dieser ist für sie neuer Fixpunkt der Srie und ein Riesengewinn. Es zeichnet sich bereits ab: Was dem einen ihrem Mann die Tilly ist der anderen ihr in Zukunft der Pike.

Es sei ihr gegönnt! Brother: Ein für die Serie erstaunlich generischer Titel, der zwar zur emotionalen Situation Burnhams und dem ganzen Mysterium rund um das gestörte Verhältnis zu Spock passt, aber irgendwie der Handlung der Episode und der Konzentration auf Pike und seine erste Mission nicht so wirklich gerecht wird.

Ein ganz starker Auftakt! Mit einem wunderbar aufgelegten Anson Mount in der Rolle des Captain Pike und vielen gut geschriebenen Momenten für den gesamten Cast trifft die erste Episode der Staffel emotional genau die richtigen Töne, setzt eine spannende Hintergrundhandlung in Gang und entfaltet ein facettenreiches Setting für das zweite Jahr.

Dennoch steht eindeutig fest: Sollte der Startschuss ein Indikator für die neue Ausrichtung der Serie sein, darf man vorsichtig auf einen spürbaren qualitativen Sprung hoffen.

Die erfolgreichen Reboot-Kinofilme des J. Abrams sorgen seit für ebenso viel Diskussionsstoff wie die jüngst gestartete Fernsehserie Star Trek: Discovery.

So zeigt sich das Franchise somit immer noch topfit und durchlebt aktuell einen weiteren Frühling.

Die Entstehung und der Verlauf jeder Serie und jedes Films wird dabei eingehend beleuchtet. Das Buch ist bei Amazon und vielen anderen Händlern erhältlich.

Im Printbereich schreibt er für das Phantastik-Magazin Geek! Bereits seit über zwanzig Jahren schreibt und spricht er für verschiedene Medien.

News 21 Monate. Kritik zu Star Trek: Discovery 2. Das ist schon mal nicht gut. Zu Beginn einer Star-Trek -Folge möchte man doch ein majestätisches Raumschiff durch die Weiten des Weltalls flitzen sehen, wie in der Originalserie aus den Sechzigerjahren oder in Next Generation aus den Achtzigerjahren oder in Voyager aus den Neunzigern, und wenn gerade kein majestätisches Raumschiff zur Hand ist, möchte man wenigstens eine Raumstation vor einer erhabenen Sternenkulisse bestaunen wie in Deep Space Nine.

Kein Zauber, keine Erhabenheit, keine unendlichen Weiten, lediglich ein bisschen kleinlaute Ingenieurskunst. Das ist nicht gut, auch deswegen nicht, weil es in ungünstiger Weise an den Game-of-Thrones -Vorspann erinnert, also an die jüngste Generation von TV-Serien, über die sich die jahrzehnt- und legendenalte Star-Trek -Tradition doch Lichtjahre weit erheben sollte.

Es ist andererseits immer noch besser als der bislang schaurigste Vorspann zur fünften Star-Trek -Serie aus den Nullerjahren, Enterprise ; darin wurde der Aufbruchsgeist der gerade ins All startenden Menschheit mit einem schlimmen Schrottrocksong unterlegt; nicht umsonst ist Enterprise damals nach gerade vier Staffeln in einem gnädigen Wurmloch verschwunden.

Hervorragend sind immerhin das Produktionsdesign und die Spezialeffekte. So liebevoll und kleinteilig gestaltet, so mythisch eingefärbt und gut beleuchtet hat man die Wunder des Weltalls, hat man Sonnen und Planeten und galaktische Cluster, Asteroidengürtel und interstellare Nebel bisher noch in keiner Star-Trek -Emanation gesehen; in den älteren Serien und Kinofilmen nicht wegen der mangelhaften Qualität der Produktionsmittel; in den neueren Kinofilmen aus der Schule von J.

Abrams nicht wegen seines Desinteresses am astronomischen sense of wonder — hier herrschte ja vor allem das für viele Hollywood-Blockbuster der letzten zwei Jahrzehnte typische Action-Geballer mit halb-ironisch agierenden Militärmännern vor.

Bei Discovery gibt es also — jenseits des Vorspanns — immerhin etwas zu sehen und zu staunen; und auch die Dominanz markiger Männer, ihres Humors und ihrer Ego-Probleme ist angenehmerweise klar relativiert.

Enterprise ist, S'chn T'gai Spock. Sarek ist in diversen Rückblenden zu sehen, gespielt von James Frain, der mit rundem Gesicht und etwas verschnittener Topffrisur in verwirrender Weise an Bully Herbig als Mr.

Spuck erinnert — was der Seriosität seiner Erscheinung aber natürlich nur beim deutschsprachigen Publikum abkömmlich ist.

Als von den mathematisch begabten Spitzohren erzogene Menschenfrau muss sie im Umgang mit anderen Menschen erst lernen, ihre gefühlstaube Verstandesbeherrschtheit zu beherrschen, was zu den üblichen und, weil inzwischen doch allzu bekannten, etwas ermüdenden Kabbeleien zwischen Ratio und Emotion führt.

Sie sind also per se queer. Dieses Potenzial hat die Serie jedoch verschenkt und lediglich für ein paar ulkige Dialoge am Rande genutzt.

Kennen die unendlichen Weiten des Weltraums keinen Platz für queeres Glück? Mutig geht anders. Man bewegt sich auf sicherem Terrain. Spekulationen der Fans vor Serienbeginn, dass die weibliche Hauptfigur, die den üblicherweise männlich konnotierten Namen Michael trägt, trans sein könnte, erfüllen sich nicht.

Und wir sind immer auf der Suche, so viel Repräsentation zu ermöglichen, wie es nur geht. Das bietet viel Potenzial, auch über diese beiden etwas mehr zu erfahren, als dass sie die Oper lieben.

In der zweiten Staffel nahm man sich etwas mehr Zeit für Charaktermomente. Davon soll es, hoffentlich, noch mehr geben.

Dass das Team hinter der Serie nun gleich zwei neue queere Charaktere bringt, weist darauf hin, dass sie es wirklich ernst meinen — und nicht nur alibihaft eine Figur am Rande installieren.

Die Chance, die neue Staffel als Presse vorab zu sehen, gab es nicht. Deswegen ist noch wenig über die neue Staffel bekannt.

Beispielsweise wie viel Raum die beiden queeren Figuren einnehmen werden und welche Inhalte sie transportieren sollen. Viele meinen auch, persönlich niemanden zu kennen, der trans wäre.

Da startet das Problem — das zu Diskriminierung und Gewalt gegen trans Menschen führt. Seit ich acht war, wusste ich, dass ich anders bin.

Das ist nichts, was wir erst mal auf unsere To-Do-Liste schreiben könnten. Wir brauchen sofortige Aktion.

Wir freuen uns über eine Mail an fehlerhinweis taz. Wie geht es weiter nach der Pandemie? Die Welt: Wird sie eine bessere?

Alle Texte finden Sie unter taz. Sie schweigen zum Tatmotiv Homophobie. Konrad Litschko. Der Markt für Elektrowagen wächst rasant. Gebrauchte Elektroautos allerdings sind immer schwerer zu verkaufen.

Maximilian Berkenheide. Frankreichs Präsident Macron bauscht den islamistischen Mord an einem Lehrer zu einer Grundsatzfrage auf.

Peter Böhm. Und zeigt Schwarze Frauen jenseits von Klischees. Celia Parbey. Dass Queers Horoskope lieben, ist ein Klischee. Oder könnte es daran liegen, dass der Tierkreis eine Utopie ist?

Esoterische Spekulationen. Goethe hat sich einst Sardellensalat ins Theater liefern lassen. Petra Hermann hat ein komplettes Menü nach seinem Geschmack zusammengestellt.

Waltraud Schwab. Mit Millionen Euro will der Bund Presseverlage fördern. Medienwissenschaftler Christopher Buschow kritisiert, wie das Geld vergeben werden soll.

Vier Menschen erzählen von der Angst vor einer potenziell tödlichen Infektion, der Wut über Coronaleugner und ihrer Hoffnung auf den Impfstoff.

Star Trek Discovery Kritik - Die Spoiler

Wer ist verantwortlich? Ein Kritikpunkt neben sehr vielen positiven Aspekten. Es wird ebenfalls deutlich, dass interstellare Raumfahrt nach dem Burn schwierig geworden ist, und Kuriere wie Book von ihren Auftraggebern auch mit Treibstoff versorgt werden müssen. Ich fand's gestern super. Star Trek Discovery Kritik

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