
Viktorianisches Zeitalter Neuer Abschnitt
Als Viktorianisches Zeitalter wird in der britischen Geschichte meist der lange Zeitabschnitt der Regierung Königin Victorias von 18bezeichnet. Als Viktorianisches Zeitalter (auch Viktorianische Epoche, Viktorianische Ära) wird in der britischen Geschichte meist der lange Zeitabschnitt der Regierung. Das England des Jahrhunderts ist so untrennbar mit seiner Königin Viktoria verbunden, dass das ganze Zeitalter ihren Namen erhielt. Die Queen war mehr. Ideologisch gesehen war die viktorianische Ära Zeuge eines Widerstands gegen den Rationalismus, der die georgianische Zeit definierte, und einer. Im Viktorianischen Zeitalter erreichte Großbritannien den Höhepunkt seiner Weltmachtstellung. Gestützt auf seine Seeherrschaft und seine weltweit zur. Viktorianisches Zeitalter: In jener Zeit hat sich die Gesellschaft stark gewandelt, und reich an Kuriositäten war es. Hier sind einige davon. von 47 Ergebnissen oder Vorschlägen für Bücher: "viktorianisches zeitalter sachbuch". Überspringen und zu Haupt-Suchergebnisse gehen. Berechtigt.

von mehr als Ergebnissen oder Vorschlägen für Bücher: "Viktorianisches Zeitalter". Der Seeweg nach Indien wurde durch den Suezkanal deutlich verkürzt. Dennoch lehnte die britische Regierung den Kauf des Aktienpakets vom hoch verschuldeten ägyptischen Herrscher ab.
Konsequent verfolgte die britische Afrikapolitik nun das Ziel, die Kontrolle über Ägypten zu erreichen.
Das Prinzip der konstitutionellen Monarchie hatte sich endgültig etabliert. Unter dem neuen britischen Kolonialregime wurde der imperiale Staat ausgebaut.
Der Generalgouverneur erhielt den Titel Vizekönig. Ihm zur Seite stand ein Gremium, in dem vom Vizekönig ernannte indische Honoratioren an der Gesetzesgebung mitarbeiten durften.
Dies bedeutete eine Neuerung, hatte es doch vorher keine Gesetze, sondern nur Verordnungen gegeben. Eine Neuerung waren auch die Oberlandesgerichte, in denen auch indische Richter in hohe Funktionen aufsteigen durften.
Auch wurden die Universitäten in Bombay, Kalkutta und Madras gegründet. Die innere Konsolidierung des britisch-indischen Reichs kam im späten Eisenbahn und Telegraf verbreiteten sich rasch im ganzen Land, und Indien wurde in die Weltwirtschaft eingebunden.
Im Land regierten die Kolonialherren jedoch autokratisch. Junge Inder lernten an den Schulen und Universitäten zwar die Ideen der englischen Philosophen und das britische Regierungssystem kennen, waren aber von einer Beteiligung ausgeschlossen.
Besonders der Zugang zum britisch-indischen Elitenbeamtentum wurde ihnen erschwert. Dies führte zu einer indischen Oppositionsbewegung , die sich im Indischen Nationalkongress sammelte.
Die von ihm gefassten Resolutionen blieben im Rahmen eines liberalen Konstitutionalismus, etwa mit der Forderung nach Erweiterung der gesetzlichen Gremien oder der Beteiligung gewählter indischer Abgeordneter.
Mit der Verfassungsreform von wurden diese Wünsche wenigstens teilweise erfüllt. Die Wahl einer begrenzten Zahl indischer Abgeordneter in die gesetzgebenden Körperschaften war darin vorgesehen.
Diese mussten nach ihrer Wahl aber noch vom Vizekönig ernannt werden, der damit die letzte Entscheidungsgewalt immer noch in Händen hielt.
Eine Reihe liberaler Nationalisten, die zu den Führern des Nationalkongresses zählten, nahmen nun ihre Sitze in den entsprechenden Gremien ein.
Dadurch wurde es am Ende des Ein Angebot von. Schülerlexikon Suche. Die britische Herrschaft über Indien wurde Indien direkt der Krone unterstellt.
Lexikon Share. Geschichte Note verbessern? Kein Vertrag. Keine Kosten. Geschichte kostenlos lernen. Verwandte Artikel. Ursachen des Scheiterns der deutschen Bündnisstrategie.
Die Ursachen für das Scheitern der deutschen Bündnisstrategie liegen in dem geschaffenen Bündnissystem selbst. Deutsche Kolonialpolitik in Afrika — Hereroaufstand.
Auch in Deutschland gab es seit den 70er-Jahren des Ab beteiligte sich Deutschland aktiv am imperialistischen Weltmachtstreben und griff in den Wettbewerb um die Verwandte Themen.
Viktorianische Mode: 8 Merkmale, um den Stil zu erkennen Für die damalige Mittelschicht stellte dies eine Neuheit dar.
Sie mussten ihre Kleidung nicht mehr zwingend von einem Schneider anfertigen lassen. Einer Frau im viktorianischen Zeitalter konnte man den Stand anhand der Kleidung ansehen.
Frauen der Oberschicht und der Mittelschicht haben zwar ähnliche Kleidung, die der Oberschicht waren jedoch um einiges mehr verziehrt.
Dies waren meistens Korsetts, Mieder und Röcke. Korsetts wurden in diesem Zeitalter oftmals sehr eng geschnürt, damit die Frauen elegant wirkten.
Dies hatte jedoch häufig Krankheiten zur Folge. Die Röcke in dieser Zeit waren sehr voluminös. So sah das Bild einer idealen Frau so aus - sehr schlanke Taille durch Korsetts verengt , aber eine sehr ausladende Hüfte durch den Rock verbreitert.
Männermode im viktorianischen Zeitalter Sowohl für Frauen, als auch für Männer gab es eine Art Dresscode, wenn sie ausgehen wollten.
Personen der Oberschicht trugen oftmals mehrere Schichten dünnerer Kleidung übereinander, um ihren Luxus zu zeigen.
Eisenbahn und Telegraf verbreiteten sich rasch im ganzen Land, und Indien wurde in die Weltwirtschaft eingebunden. Im Land regierten die Kolonialherren jedoch autokratisch.
Junge Inder lernten an den Schulen und Universitäten zwar die Ideen der englischen Philosophen und das britische Regierungssystem kennen, waren aber von einer Beteiligung ausgeschlossen.
Besonders der Zugang zum britisch-indischen Elitenbeamtentum wurde ihnen erschwert. Dies führte zu einer indischen Oppositionsbewegung , die sich im Indischen Nationalkongress sammelte.
Die von ihm gefassten Resolutionen blieben im Rahmen eines liberalen Konstitutionalismus, etwa mit der Forderung nach Erweiterung der gesetzlichen Gremien oder der Beteiligung gewählter indischer Abgeordneter.
Mit der Verfassungsreform von wurden diese Wünsche wenigstens teilweise erfüllt. Die Wahl einer begrenzten Zahl indischer Abgeordneter in die gesetzgebenden Körperschaften war darin vorgesehen.
Diese mussten nach ihrer Wahl aber noch vom Vizekönig ernannt werden, der damit die letzte Entscheidungsgewalt immer noch in Händen hielt.
Eine Reihe liberaler Nationalisten, die zu den Führern des Nationalkongresses zählten, nahmen nun ihre Sitze in den entsprechenden Gremien ein.
Dadurch wurde es am Ende des Ein Angebot von. Schülerlexikon Suche. Die britische Herrschaft über Indien wurde Indien direkt der Krone unterstellt.
Lexikon Share. Geschichte Note verbessern? Kein Vertrag. Keine Kosten. Geschichte kostenlos lernen. Verwandte Artikel. Ursachen des Scheiterns der deutschen Bündnisstrategie.
Die Ursachen für das Scheitern der deutschen Bündnisstrategie liegen in dem geschaffenen Bündnissystem selbst. Deutsche Kolonialpolitik in Afrika — Hereroaufstand.
Auch in Deutschland gab es seit den 70er-Jahren des Ab beteiligte sich Deutschland aktiv am imperialistischen Weltmachtstreben und griff in den Wettbewerb um die Beim amerikanischen Expansionsdrang mischten sich wirtschaftliche und ideologische Gründe.
Die Reichsverfassung von war keine konstitutionelle Monarchie im eigentlichen Sinne. Bismarcks Bündnisgeflecht zur Kriegsverhinderung.
Die Gründung des Deutschen Reiches hatte das europäische Kräfteverhältnis verändert. Seit verschlechterten sich in Folge zunehmender Ausplünderung die Beziehungen zwischen dem englischen Mutterland Den Entdeckern und den Kaufleuten folgten die Auswanderer nach Amerika.
Beliebte Artikel. Der Versailler Vertrag war das offizielle Dokument, das den Kriegszustand zwischen Deutschland und den Alliierten und Politische und wirtschaftliche Ursachen der Französischen Revolution.
Die erste industrielle Revolution ging in der zweiten Hälfte des Die Griechen verehrten zahlreiche Götter Polytheismus , denen jedoch keine Allmachtstellung zukam, sondern vielmehr Die Damen der Oberschicht hatten natürlich auch ganz andere Budgets zur Verfügung.
Sie trugen opulente Roben und betonten eine schmale Taille mit Korsetts und ihre Kurven mit weiten Petticoats. Die mehrlagigen Petticoats wurden oft aus Pferdehaar hergestellt und wogen mehrere Kilos.
Die Kleider waren also nicht gerade bequem, aber dafür üppig mit Spitze und Schleifen verziert. Die Garderobe war Ausdruck des Reichtums der Trägerin.
Sehr beliebt um das Jahr waren Roben mit einem sogenannten Bertha-Ausschnitt. Damit man nicht zu viel preisgab, verzierte ein Rand aus Spitze die prächtigen Roben.
Auch über Sissi gibt es einen Beitrag in unserem Blog. Vertreterinnen der Arbeiterklasse war es nicht erlaubt, zu viel nackte Haut zu zeigen und sie hätten sich die opulenten Roben sowieso nicht leisten können.
Korsetts waren im Jahrhundert in den oberen Kreisen noch ein Must-Have, da sie die schmale Taille betonten. Zum Schönheitsideal gehörten auch schmale Arme.
Entsprechend wurden die Ärmel der Tageskleider schmal geschnitten. Leider schränkten sie die Bewegungsfreiheit extrem ein und waren wie die Korsetts nicht angenehm zu tragen.
Allerdings setzte sich Farbe mehr und mehr bei der Garderobe durch — die Roben wurden bunt und erhielten lange Schleppen.
Die lästigen Korsetts verloren gegen Ende des Jahrhunderts an Bedeutung und die Silhouette wurde etwas schlanker. Unverzichtbare Accessoires waren im Jahrhundert Handschuhe und Hüte — ohne diese konnte eine Dame nicht aus dem Haus gehen.
Die Accessoires mussten natürlich zum Outfit passen. Bei den Schuhen hatten die Damen wenig Auswahl, sie waren meist schwarz oder weiss und aus Satin.
Erst gegen Ende des Jahrhunderts bekamen die Schuhe kleine Absätze, vorher waren sie flach. Zu dieser Zeit wurde das Schuhwerk dann auch farbig.
Interessant ist, dass der Petticoat zwar als Unterkleid aus der Mode kam, aber seit den 50er-Jahren zu einem Modeklassiker wurde.
Viktorianisches Zeitalter Wirtschaft und Technologie Video
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