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Bei einer misslungenen Polizeiaktion wird der Partner des Hauptkommissars Charlie Held getötet. Held ermittelt daraufhin undercover in der Frankfurter Untergrundszene, um den mutmaßlichen Mörder zur Rechenschaft zu ziehen. Der Schattenmann ist ein fünfteiliger Fernsehthriller von Dieter Wedel aus dem Jahr Inhaltsverzeichnis. 1 Inhalt; 2 Die Serienfolgen; 3 Sonstiges; 4 Kritik. abacus-freimaurer.eu - Kaufen Sie Der Schattenmann (5 DVDs) günstig ein. Qualifizierte Bestellungen werden kostenlos geliefert. Sie finden Rezensionen und Details zu. Der Schattenmann: In einem Hotel in Bitterfeld treffen sich Vertreter der italienischen Mafia mit dem Drahtzieher des organisierten Verbrechens in Frankfurt – . User Reviews. My Comment on Der Schattenmann. 20 August | by Schimmi – See all my reviews. Realistic staging, outstanding actors. After the failure of a. "Der Schattenmann (1)", der Film im Kino - Inhalt, Bilder, Kritik, Trailer, Kinoprogramm sowie Kinostart-Termine und Bewertung bei TV abacus-freimaurer.eu Der Schattenmann. Aufwändiger Fünfteiler von "Bellheim"-Regisseur Dieter Wedel über einen verdeckten Ermittler in Frankfurt.

Use the HTML below. Meyer 5 episodes, Episode Guide. PillPack Pharmacy Simplified. Fernsehlexikon 5 Need For Speed übersetzung. Back to top. Wenige Tage später Außer Kontrolle Stream Tötter erschossen. Report abuse Translate review to English. Eine richtig gute Serie besticht immer auch dadurch, dass selbst die kleinsten Nebenrollen erstklassig besetzt werden. Der Schattenmann Navigationsmenü Video
Der Schattenmann - Folge 5 / KopfjägerTop-Rated Episodes S1. Error: please try again. Use the HTML below. You must be a registered user to use the IMDb rating plugin.
Episodes Seasons. Photos Add Image. Edit Cast Complete series cast summary: Stefan Kurt Charly Held 5 episodes, Mario Adorf Erich 'King' Grobecker 5 episodes, Günter Strack Hans Möllbach 5 episodes, Heiner Lauterbach Fritz Gehlen 5 episodes, Claude-Oliver Rudolph Gonzo 5 episodes, Julia Stemberger Anneliese Held 5 episodes, Constanze Engelbrecht Sylvia Brant 5 episodes, Alexander Radszun Walter Kilian 5 episodes, Florian Martens Drögel 5 episodes, Jürgen Hentsch Oberstaatsanwalt 5 episodes, Maja Maranow Michelle Berger 5 episodes, Jennifer Nitsch Barbara Sattler 5 episodes, Hans-Jörg Assmann Rechtsanwalt Dr.
Concierge 2 episodes, Martin Benrath 2 episodes, Barbara Frey Sekretärin Herzog 2 episodes, Heinz W. Edit Did You Know?
Trivia People on the street can be seen using bags from the "Bellheim" warehouse. Was this review helpful to you? Yes No Report this.
Add the first question. Edit Details Country: Germany Austria. Language: German. Runtime: min 5 parts. Sound Mix: Mono. Color: Color.
Edit page. Add episode. November Streaming Picks. Holiday Picks. What to Stream on Prime Video. Clear your history.
Charly Held 5 episodes, Erich 'King' Grobecker 5 episodes, Hans Möllbach 5 episodes, Fritz Gehlen 5 episodes, Gonzo 5 episodes, Anneliese Held 5 episodes, Sylvia Brant 5 episodes, Walter Kilian 5 episodes, Drögel 5 episodes, Aber der Kater kam auch nach wiederholtem Schwenken und abermaligem Rufen nicht.
Doch plötzlich glaubte Jan, etwas zu hören und aus der Hocke heraus lehnte er sich weiter nach vorn, um das Ohr gegen die offene Tür zu legen.
Ungeschickterweise lehnte er sich so weit nach vorn, dass er das Gleichgewicht verlor und mit dem Gesicht vorwärts in die Wohnung plumpste.
Die Tür schlug geräuschvoll erst gegen den Türstopper und dann gegen sein Knie. Im nächsten Moment sprang er auf und flitzte wie von einer Biene gestochen aus der Wohnung, versteckte sich hinter dem Treppengeländer und beobachtete, was passieren würde.
Zu seiner Verwunderung tat sich gar nichts. Weder Herr Veith schien sich zu rühren, noch irgendein anderer Erwachsener im Haus. Jan grübelte nach. Die Teilnahmslosigkeit der Erwachsenen in dieser Sache hatte zunächst etwas Befremdliches, doch als er genauer darüber nachdachte, schien es ihm wie ein Sechser im Lotto.
Ein Freifahrtschein für eine noch nicht genau festgelegte Dummheit. Wie oft hatte man als kleiner Junge schon die Möglichkeit, ungestraft in die Wohnung eines Fremden zu gehen?
Jan warf all seine moralischen Bedenken über den Haufen und wandte sich erneut der Wohnung zu, dieses Mal voller Selbstbewusstsein. Die Tür stand jetzt weit offen und er konnte ins Innere sehen.
Die Wohnung war wie seine, nur spiegelverkehrt. Als er so davorstand, musste er sich die Nase zuhalten, es roch nach dem Atem eines alten Mannes.
Mit zugehaltener Nase trat er ein und schob die Tür soweit zu, dass nur noch ein kleiner Spalt offen stand, so wie vorhin.
An der Wand hingen ätzende Bilder, die Jagdszenen oder Landschaften darstellten. An der Garderobe hingen einige Jacken, von denen der muffige Geruch auszugehen schien.
Jan lief schnell daran vorbei und ging auf das einzige Zimmer zu, in dem Licht brannte. Es war das Schlafzimmer, zumindest nutzten es seine Eltern als solches.
Auf der anderen Seite stand eine kleine Couch, an deren linker Lehne ein Kissen lag, auf dem sehr deutlich ein Kopfabdruck zu erkennen war. Auch hier war der Geruch nach altem Mann sehr präsent.
Jan kippte das Fenster, weil er glaubte, sich gleich übergeben zu müssen. Dann wandte er sich den Zeichnungen auf dem Tisch zu, die von einer sehr hellen Schreibtischlampe angestrahlt wurden.
Jan war erstaunt, wie gut sie waren. Eine Zeichnung zeigte einen alten Mann, der zeichnet. Jan musste über den dümmlichen Gesichtsausdruck lachen, den der Zeichner dem Fisch verpasst hatte.
Sie alle zeigten vermeintlich dasselbe Motiv: eine Parkbank neben einem Baum. Es waren bestimmt ein Dutzend Bilder.
Das Interessante war aber die Person auf der Bank. War sie auf dem ersten Bild noch ganz zu sehen, verschwand sukzessive mit jedem weiteren Bild ein Teil der Person.
Erst der Hut, dann der Kopf, dann die Arme, der Oberkörper und so weiter. Das Bild, auf dem nur die Schuhe zu sehen waren, starrte Jan lange an.
Er musste über die Vorstellung schmunzeln, dass ein paar einsame Schuhe so vor einer Bank stehen. Er war so fasziniert von der Bilderreihe, dass er sie nochmal durchsah und nochmal und nochmal.
Noch nie hatte er jemanden getroffen, der so gut zeichnen konnte. So tief in seinen Gedanken, merkte er gar nicht, wie Felix, um seine Beine streifte und versuchte, sich bemerkbar zu machen.
Es landete neben dem Stuhl auf dem Boden. Wo kommst du denn her? Aber der Kater war nur an dem Futter in seiner Hose interessiert und schnupperte an der Tasche, in der sich die begehrten Leckerlis befanden.
Er gab nach und holte gleich zwei davon heraus. Dann bückte er sich nach der Zeichnung und betrachtete sie erneut, während Felix laut die knusprigen Cracker zerkaute.
Ein Schatten, der auf einer Bank hockt. Jan verstand und folgte ihm. Sie war verschlossen, was für ihn bedeutete, dass sich jemand darin befand.
Zuhause machten sie die Badtüre nie zu, es sei denn, jemand nahm ein Bad oder duschte. Jetzt erinnerte er sich auch wieder an den Knall von vorhin, der ihn erst dazu bewegt hatte, nach unten zu laufen und nachzusehen.
Vielleicht war es diese Tür gewesen, die zugeschlagen worden war. Jan sah den Kater fragend an, der seinen Blick genauso ratlos erwiderte.
Ein letztes Mal versicherte sich Jan, ob nicht doch ein Erwachsener im Flur stand und alles mitbekommen hatte.
Anscheinend gehörten knallende Türen zu den Dingen, die ein Erwachsener als ein alltägliches Geräusch einordnete.
Kein Wunder, so oft wie die sich stritten. Für sie gab es viele Türen, die zugeknallt werden mussten. So blieb ihm nichts anderes übrig, als an der Tür zu klopfen.
Er klopfte genau dreimal, dann hielt er das Ohr an die Tür und lauschte. Es war die ihm wohlbekannte Stimme, die er so oft gehört hatte, wenn er mit Felix im Treppenhaus gesessen und die Zeit totgeschlagen hat.
Da niemand sonst hier war, sah er nochmal zu Felix. Wieder sah er zu Felix, zuckte mit den Achseln und drückte die Klinke nach unten. Die Tür war nicht verschlossen und er öffnete sie behutsam, falls er sich doch verhört haben sollte.
Allerdings trug er seine schwarzen Lederschuhe und als er die Tür weiter öffnete, erkannte er, dass er komplett angezogen in der Badewanne lag. So lag er in der gefüllten Wanne, starrte die Wand an und murmelte etwas vor sich hin.
Jan glaubte, dass er jetzt völlig übergeschnappt war. Da er ihn nicht zu bemerken schien, klopfte er nochmal leise an die offene Tür.
Welche Wörter... Toll, die prächtige Idee
Ich tue Abbitte, dass sich eingemischt hat... Mir ist diese Situation bekannt. Schreiben Sie hier oder in PM.
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