
Im Westen Nichts Neues Zusammenfassung Inhaltsverzeichnis
Paul Bäumer ist Schüler eines deutschen Gymnasiums. Kurz vor dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs herrscht im Land eine ungebrochene Kriegsbegeisterung. Der Lehrer hält der Klasse einen Vortrag über den Krieg und rät ihnen, sich zum freiwilligen. Erich Maria Remarques Roman»Im Westen nicht Neues«schildert die Schrecken des Ersten Weltkriegs aus der Sicht des jungen. Die nachfolgende Inhaltsangabe und Kapitelzusammenfassung bezieht sich auf Remarques Roman „Im Westen nichts Neues“. Es wurde für je Kapitel eine. Laden Sie gratis die fünfseitige Zusammenfassung Im Westen nichts Neues von Erich Maria Remarque herunter. Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]. Westfront in Flandern, Paul Bäumer gehört zu einer Gruppe von Soldaten an der Westfront im. Inhaltsangabe: Im Westen nichts Neues von Erich Maria Remarque. Inhalt. Paul Bäumer geht, wie viele andere aus seiner Klasse auch, freiwillig zur deutschen. Kapitelzusammenfassung. Erich Maria Remarques Roman „Im Westen nichts Neues“ teilt sich in insgesamt zwölf Kapitel auf. Im Verlauf der Handlung meldet.

Ein Kamerad nach dem anderen fällt. Die Gefallenen werden durch Leute ersetzt, die teilweise sogar jünger als Paul sind.
In Katczinsky findet Paul eine Identifikationsperson. Er ist froh, Kat zu seinen Freunden zu zählen, denn diesem gelingt es immer wieder das Notwendigste, vor allem Essen aufzutreiben.
Gemeinsam ergehen sie sich in Erinnerungen und diskutieren, wie Macht Menschen verändern kann. Tjaden und andere hatten sich am letzten Abend im Rekrutierungslager über Himmelfort hergemacht und ihn verprügelt.
Nachts werden Paul und seine Kameraden zu den Schanzen gebracht. Nach Beendigung der Arbeiten schlafen die erschöpften Männer ein, werden jedoch durch die Todesschreie andere Soldaten, die unter Beschuss geraten sind und deren sterbenden Pferde geweckt.
Auf dem Rückweg werden die Männer von einem Artilleriefeuer überrascht. Fünf andere Soldaten haben nicht so viel Glück. Paul und seine Freunde sprechen darüber, was sie wohl nach dem Ende des Krieges machen werden.
Allerdings ist ihnen allen nur zu bewusst, dass nichts mehr sein wird, wie zu Schulzeiten. Dieser muss jedoch feststellen, dass sich insbesondere Tjaden und Kropp sich seinen Befehlen widersetzten.
Ganz im Gegensatz zu Ausbildungszeiten bestraft er diese jedoch nur ausgesprochen leicht. Hier wird wieder mehr als deutlich, wie zeitweilig unbedarft und jung die Männer noch sind.
Die gesamte Kompanie muss an die Front und sich in das Artilleriefeuer begeben. Hier kämpfen sie nicht nur gegen Hunger, Todesangst und Psychischen Druck an, sondern auch gegen eine Rattenplage.
Jederzeit ist mit dem Überfall der Franzosen zu rechnen. Im Kampf Mann gegen Mann müssen die Linien verteidigt werden. Vielen neuen Rekruten nimmt der starke Angriff der Franzosen das Leben.
Sie können nicht geborgen, geschweige denn beerdigt werden. Im Kugelhagel fällt auch Haie Westhuss. Paul sinniert in einer durchwachten Nacht über seine Generation, deren Lebenswillen und ihrem eigenen Selbst nach und stellt fest, dass von all dem nicht mehr viel vorhanden ist.
Nur 32 Soldaten sind von der Kompanie noch übrig. Die Kompanie soll im Feldrekrutendepot neu aufgestellt werden.
Nachts besucht Paul mit seinen Freunden heimlich drei französische Frauen, die sie kennengelernt hatten und verbringen einige vertrauliche Momente.
Wenig später erhält Paul Heimaturlaub und besucht für ein paar Tage seine erkrankte Mutter. Allerdings muss er realisieren, dass die Menschen in der Heimat ein völlig falsches Bild von der Front haben.
Wieder einmal fühlt Paul seine Fremdheit im Alltag, kommt mit den Daheimgebliebenen einfach nicht zurecht und besucht seinen ehemaligen Klassenkameraden Mittelstaed.
Der Lehrer Kantorek ist mittlerweile zum Wehrdienst eingezogen und wird von Mittelstand, der nun dessen Vorgesetzter ist, immer wieder der Lächerlichkeit preisgegeben.
Paul besucht auch Kemmerichs Mutter, der er versichert, ihr Sohn sei ohne zu leiden verstorben. Nach dem Urlaub muss Paul für einige Wochen in das Heidelager.
Neben diesem befindet sich ein russisches Gefangenenlager, in dem die Russen unter erbärmlichsten Umständen hausen müssen. Mit Ihnen teilt er seine Zigaretten.
Paul geht jetzt wieder zu seiner Kompanie zurück. Auf einem freiwilligen Patrouillengang wird Paul von einem Angriff überrascht. Paul versteckt sich in einem Bombentrichter und stellt sich tot.
Allerdings springt ein ebenfalls völlig verängstigter Franzose auch in den Trichter. Paul sticht ihm, im Schock, das Messer in den Bauch.
Nun sieht er sich nicht nur mit dem nahenden Tod des Franzosen, sondern auch noch mit einem Mord konfrontiert. Er gibt dem Sterbenden Wasser und verspricht ihm, sich um seine Familie nach Kriegsende zu kümmern.
Im Tod des Franzosen erkennt er erstmals, dass jeder Feind auch ein einzelnes Individuum ist. Er entschuldigt sich bei ihm.
Die Erfahrung wühlt Paul auf. Allerdings verändert sich diese Erkenntnis während des Gespräches wieder nachteilig. Wieder ist jeder getötete Feind einer weniger, der ihm nach dem Leben trachtet.
Pauls Gruppe bewacht ein verlassenes Dorf, das unter starkem Beschuss steht. Bei einem französischen Angriff werden Paul und Albert verwundet.
Zunächst kommen sie ins Lazarett. Alfred muss das Bein abgenommen werden. Anders als bei seinem ersten Urlaub ein Jahr zuvor findet er keinen Zugang zu den Daheimgebliebenen.
Deren Vorstellung von Krieg ist weit entfernt von der grauenhaften Wirklichkeit. Paul kann und will sie ihnen nicht vermitteln.
Paul besucht seinen früheren Klassenkameraden Mittelstaedt. Dieser ist jetzt der Vorgesetzte ihres ehemaligen Lehrers Kantorek.
Der Mutter von Kemmerich versichert Paul wahrheitswidrig, dass ihr Sohn gestorben sei, ohne zu leiden. Pauls Urlaub ist zu Ende. In der letzten Nacht wacht seine krebskranke Mutter an seinem Bett.
Der Abschied fällt beiden schwer; vieles bleibt zwischen ihnen unausgesprochen. Nach dem Urlaub wird Paul noch einmal ins Heidelager beordert.
Gleich daneben befindet sich jetzt ein russisches Gefangenenlager. Die Russen leben unter erbärmlichen Umständen.
Indem Paul ihnen von dem Wenigen abgibt, das er hat, entsteht in ihm die Hoffnung, dass die Menschlichkeit den Krieg überleben wird.
Die Mutter ist inzwischen im Krankenhaus und die mittellose Familie sorgt sich um die Höhe der Behandlungskosten. Paul kehrt zu seiner Kompanie zurück.
Sie fragen nach den Ursachen für einen Krieg und nach den Verantwortlichen für seinen Ausbruch. Paul meldet sich freiwillig für einen Patrouillengang an der Front.
Dabei werden die Soldaten von einem gegnerischen Angriff überrascht. Paul sucht Deckung in einem Bombentrichter und stellt sich tot.
Als ein Franzose in den Trichter springt, sticht Paul mit seinem Dolch auf ihn ein. Es dauert Stunden, bis der Mann verblutet ist. Paul gibt dem Sterbenden Wasser und nennt ihn Kamerad.
Paul betrachtet das leblose Gesicht des angeblichen Feindes und erkennt darin das Individuum. Er bittet den Franzosen um Vergebung. Das Gespräch mit den Freunden verändert Pauls Perspektive: Er sieht in dem Getöteten wieder den Feind, der ihm nach dem Leben trachtet und dem er zuvorkommen muss.
Pauls Gruppe soll ein evakuiertes Dorf bewachen, das stark unter Beschuss steht. In den verlassenen Häusern finden die Freunde reichlich zu essen.
Trotz der ständigen Angriffe verleben sie eine gute Woche. Paul und Alfred Kropp werden am Bein verletzt. Um eine Amputation verhindern zu können, lässt Paul die notwendige Operation ohne Betäubung über sich ergehen.
Ein Lazarettzug bringt die Freunde nach Deutschland in ein katholisches Hospital. Unzählige Frontsoldaten mit schwersten Verletzungen werden dort behandelt.
Viele von ihnen sterben; Alberts Bein muss amputiert werden. Paul wird nach einigen Wochen zur Erholung nach Hause geschickt, bevor er wieder ins Feld muss.
Paul erlebt zahllose weitere Fronteinsätze. Er schildert, wie alles Individuelle hinter das Soldatsein zurücktritt. Handeln und Tun sind auf das nackte Überleben ausgerichtet.
Kameradschaft ist wichtig. Der Bauer Detering desertiert und wird aufgegriffen. Die Gruppe hört nichts mehr von ihm. Müller fällt und hinterlässt Paul die Stiefel, die er einst von Kemmerich geerbt hatte.
Die Armee ist ausgezehrt und den gut genährten Alliierten unterlegen. Die deutsche Artillerie ist abgenutzt und es fehlt an Munition. Im Sommer steht fest, dass die Deutschen den Krieg nicht gewinnen können.
Trotzdem wird der aussichtslose Feldzug fortgesetzt und ein hoher Verlust in Kauf genommen. Es gelingt Paul nicht, ihn zu retten. Paul hat einen Gasangriff überlebt und darf sich zwei Wochen erholen.
Er ist sehr ruhig und fragt sich, ob der Überlebenswille seiner Generation ausreichen wird, um sich nach dem erlebten Grauen im Alltag einzurichten.
Ein anonymer Erzähler berichtet, dass Paul im Oktober , kurz vor Kriegsende, fällt. Er stirbt ohne zu leiden; sein Gesichtsausdruck ist gefasst und einverständig.
Es ist ein ruhiger Tag an der Front und der Heeresbericht meldet nur, dass es im Westen nichts Neues gebe. Durchschnittliche Bewertung: 4.
Bewertungen: Noch keine Bewertung. Jetzt bewerten! Stilmittel Erzähler. Inhaltsangabe Interpretation.
Personenbeschreibung Charakterisierung. Dieser betrachtet sich und seine Kameraden als eine verlorene Generation: Sie waren mit achtzehn Jahren von der Schulbank aus direkt in den Krieg gezogen, ohne zuvor eine Perspektive für ihr Leben entwickeln zu […].
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Deutscher Schriftsteller. Erich Maria Remarque wurde wurde am Juni in Osnabrück als Erich Paul Remark geboren. Der Sohn eines Buchbinders besuchte nach der Volksschule ein katholisches Lehrerseminar.
Biografie von Erich Maria Remarque. Zusammenfassung von Heike Münnich, Inhaltsangabe. Veröffentlicht am Januar Zuletzt aktualisiert am Oktober Kapitel Paul reflektiert die zehnwöchige militärische Ausbildung im Heidelager, in der das System und der Drill an die Stelle von selbständigem Denken und Freiheit gerückt sind.
Kapitel Paul und seine Freunde versuchen, sich ihre Zukunft in Friedenszeiten vorzustellen. Kapitel Eine Offensive wird erwartet.
Diese Ausbildung dauert zehn Wochen und sie werden in dieser Zeit von Himmelstoss mit vielen sinnlosen und harten Bestrafungen gequält und schnell merken sie, dass ihr bisheriges Leben und die Ideale, die ihnen in der Schule beigebracht wurden, hier nicht von Nutzen sind. Der Roman ist einfach und klar strukturiert. Eine Greys Anatomy Staffel 16 Remarque-Biographie. Er schildert, wie alles Individuelle hinter das Soldatsein zurücktritt. Kranzbühler erhielt am Diese Website verwendet Cookies zur Verbesserung der Nutzererfahrung. Das brutalste für diese Generation ist jedoch, dass sie nicht mehr dazugehören, dass sie keine Wurzeln haben, zu denen sie zurück können. Kat und Paul stehlen nachts eine Gans und braten sie in einer entlegenen Scheune. Oktober Mit ein paar Brocken Französisch und per Zeichensprache verabreden sie sich für die Nacht in Dylan Wang Haus unweit des Ufers. Das nackte Überleben. Inhaltsangabe lesen. Die besten Shopping-Gutscheine. Denn Shin Chan Deutsch die feindliche Artillerie immer besser zielt, landen Ich Ag 2019 deutschen Geschosse oft in den eigenen Gräben, weil die Rohre ausgeleiert sind. März Wien, MärzS. Jahrhunderts" etwa ein Jahrzehnt nach Ende des Ersten Weltkriegs aus der Sicht der "verlorenen Generation" der jungen Veteranen thematisieren. Nach dem Fronteinsatz wird die Kompanie Fifty Shades Of Grey Teil 1 Ganzer Film Feldrekrutendepot zurückverlegt. Dabei wird ihnen bewusst, dass sie keine Familie und keinen Job haben, zu denen sie zurückkehren können. Als Paul wieder laufen kann, schaut er sich in anderen Stationen um.
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Im Westen nichts Neues - Buchtipp von Michael Sutmöller Kranzbühler erhielt am Weltkrieg an der Westfront kämpft. Naivität oder kühle Berechnung? Dort lernt er Dennis Der Film Gefangene kennen. Klassenlehrer Kantorek steht für die Girls Putlocker Schicht im Kaiserreich und befürwortet den Krieg. Roman Moderne. Remarque ging es um die seelischen Wunden, die der Krieg schlägt, während seine Zeitgenossen den Roman als Antikriegsbuch verstanden. Kommentar abgeben kontaktieren Sie uns hierwenn Sie Fragen Schulmädche Report 1 Ganzer Film. Die alte Heldenromantik hat in Zeiten von Massenvernichtungswaffen ausgedient.
Kompakte Zusammenfassung bzw. Inhaltsangabe von Im Westen nichts Neues (Erich Maria Remarque) mit Hinweisen zum Autor, der Epoche und einer. Erich Maria Remarque – Im Westen nichts neues || Zusammenfassung & Referat. Erich Maria Remarques Roman „Im Westen nichts Neues“ spielt im Jahr Inhalt und Entstehung. Der Film "Im Westen nichts Neues" erzählt die Geschichte des deutschen Soldaten Paul Bäumer, der sich wie seine gesamte. Zwei Biografien über Ernst Jünger. Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Er wurde in mehr als fünfzig Sprachen übersetzt und millionenfach Romina Film. Eine Offensive wird erwartet. Pauls Kompanie wird mit jungen Falk Rockstroh aufgefüllt und muss zum Schanzen an die Front.
Wacker, die ideale Antwort.
Welche WГ¶rter... Toll, der bemerkenswerte Gedanke