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und komplexe Beurteilung von Sachverhalten erfordern, die häufig von Natur aus ungewiss sind und sich in nachfolgenden Berichtsperioden ändern können [ ]. Übersetzung im Kontext von „von Natur aus“ in Deutsch-Englisch von Reverso Context: Ich bin von Natur aus ein liebenswerter Mensch. Natur. Substantiv, feminin – 1. alles, was an organischen und 2. [Gesamtheit der] Pflanzen, Tiere, Gewässer 3a. geistige, seelische, körperliche oder. von Natur aus. naturally [adverb] by nature; as a natural characteristic. She is naturally kind. (Übersetzung von von Natur aus aus dem. Deutsch-Englisch-Übersetzungen für von Natur aus im Online-Wörterbuch abacus-freimaurer.eu (Englischwörterbuch). Suchergebnis für "von Natur aus". Einträge gefunden, Auf Tippfehler prüfen und neu suchen. Einträge 1 bis REDENSART, BEDEUTUNG, BEISPIELE. Von Natur aus anders: Die Psychologie der Geschlechtsunterschiede eBook: Bischof-Köhler, Doris: abacus-freimaurer.eu: Kindle-Shop.

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Von Natur Aus Bedeutung von natur aus Synonyme von natur aus

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Deren Gegenargumentation baute ebenfalls auf der Natur des Menschen auf. Allerdings gehörten Staat und Recht zu dessen Natur dazu, weshalb sich Recht und Natur des Menschen nicht widersprächen, was in der Konsequenz die natürliche Ungleichheit von Mann und Frau oder auch die Sklaverei rechtfertige.

Die Natur bringe es mit, dass es Starke und Schwache gäbe. Dem Gesetz der Natur zu folgen bedeute, dass der Stärkere über den Schwächeren herrsche.

Diese Vorstellung liegt auch dem römischen Staats- und Rechtsdenken zu Grunde, denn die Stoa hatte erheblichen Einfluss auf das republikanische und besonders das klassische Recht der Kaiserzeit.

Die ersten Einflüsse rechtsphilosophisch orientierten altgriechischen Rechts schlugen sich im Zwölftafelgesetz nieder.

Mitgebracht hatte die Ideenwelt der Stoa eine dreiköpfige Kommission, die zum Studium der Gesetze Solons nach Athen ausgesandt worden war.

Dieser Vernunft zu gehorchen sei das einzige Gesetz, dem alle Menschen zu folgen haben. Gegen die Ideenlehre Platons wiederum wandte sich Epikur in seinem Hauptlehrsatz der Kyriai doxa :.

Hauptlehrsatz aussagte: [24]. Neben die Dreiheit von Gesetzes-, Gewohnheits- und Juristenrecht setzte Cicero aber noch das Prinzip der natura , zwar nicht als Rechtsquelle im unmittelbaren Sinne, gleichwohl als letzte Ursache allen Rechts.

Augustinus bezeichnet die von Ewigkeit her bestehende Schöpfungsordnung der Welt als lex aeterna. Die Schöpfungsordnung existiere in der Vernunft oder im Willen Gottes.

Was sich auf Unrecht der Menschen gründe, dürfe nicht Recht genannt oder für Recht gehalten werden. Diese in der Spätantike entwickelte Vorstellung vom Schöpfergott als Urheber der Weltordnung trat im christlichen Mittelalter an die Stelle der antiken Vorstellung von unpersönlichen Weltgesetzen.

Für das kanonische Recht schuf Thomas von Aquin einen theoretischen Ordnungsrahmen. Zum philosophischen Grundproblem seiner Zeit gehörte die Frage, ob in der lex aeterna die Vernunft oder der göttliche Willen den Vorrang habe.

Aquin entwickelte aus seinem Ansatz eine neue Lehre, die eine Synthese der beiden diskutierten Ursprünge versuchte.

Erstmals erschien im christlichen Theologieverständnis damit die Vernunft im Zentrum der menschlichen Natur appetitus quidam rationalis.

Die übergeordnete lex aeterna , das ewige Gesetz, ist ein Schöpferplan Gottes, der Ordnung hält, weil die göttliche Weisheit den menschlichen Handlungsspielraum lenkt.

Es herrscht Kosmos nicht Chaos. Kraft seiner Vernunft vermag Mensch, die lex aeterna lediglich in groben Zügen zu erkennen, versteht es aber in einer dritten Ordnungssphäre, der lex humana , Recht selbst zu setzen und in Kirche und Staat danach zu leben.

Widersprüche, die sich im Verhältnis zwischen Staat und Kirche ergaben, waren zugunsten des Vorrangs des kirchlichen Rechtsanspruchs zu lösen, da gesatztes Recht am göttlichen Schöpfungsplan lediglich partizipierte.

Zum Naturrecht gehörten etwa der alttestamentarische Dekalog , der Selbsterhaltungs - und Fortpflanzungstrieb , Geselligkeit und Gotteserkenntnis.

In der scholastischen Moraltheologie und im Zeitalter der Aufklärung erlangten Naturrechtslehren erneut Bedeutung.

Mehr noch als ein Thomas von Aquin, der sich Aristoteles zu einem seiner Vorbilder nahm, wandte sich die Renaissance der antiken Geisteswelt zu.

Nach Reformation und Gegenreformation war die mittelalterliche Verbindung der Gerechtigkeitsfrage mit der Theologie nicht mehr selbstverständlich.

Es begann nun eine Suche nach überkonfessionellen Standpunkten, die statt der christlichen Theologie ein Fundament der Gerechtigkeit bilden könnten.

Dazu wurde die Notwendigkeit erkannt, die von Aquin an das Naturrecht gebundenen religiösen Inhalte langsam wieder davon abzutrennen. Aber nicht nur diese Disparität führte zum Umdenken.

So war in der katholisch- moraltheologischen Diskussion im Anschluss an die Spätscholastik die Idee des Naturrechts bereits entwickelt, während die protestantische Orthodoxie sie zunächst bekämpfte, obwohl sie Wurzeln auch bei Luther , Melanchthon und Calvin hatte.

Wenn solche Gesetze jemals existierten, habe der menschliche Verstand sie sogar verdrängt. Die Rechtsphilosophie der frühen Aufklärung versuchte, die natürlichen Rechte als vernunftnotwendig abzuleiten.

In der Konkurrenz zur portugiesischen, spanischen und englischen Handelsschifffahrt ging es als Wichtigstes um die Frage, ob es ein natürliches Recht auf freie Schifffahrt im Meer gebe.

Dieses Recht durfte nicht von einem Staat gesetzt oder wieder aufgehoben werden können, es musste über den Staaten stehen und alle Staaten binden.

Zentraler Grundsatz des natürlichen Rechts sei die obligatio ex consensu Verpflichtung aus Willensübereinstimmung und die allgemeine Verpflichtung, Verträge einzuhalten.

Grotius verfolgte zur Herleitung seines Ansatzes den aus dem römischen Recht entlehnten privatrechtlichen Grundsatz von Angebot und Annahme. Er betont dabei, dass die Parteien ihren gemeinsamen Willen zu erklären hätten.

Das einigende Band des Vertrages hält im Verkehr der Völker alles zusammen und begründet Recht, das seine Geltung in sich selber trägt, allein über den Vertrag, ohne Staat.

Dies verinnerlicht, konnte der Gedanke auf das Staatswesen übertragen werden. Ganz anders Hobbes. Er vertrat die Auffassung, dass es nur ein Recht durch den Staat gäbe, dessen Legitimation aus einer bestimmten Natur des Menschen folge.

Seine Gesetze seien somit Naturrecht. Erstmals erhält das Naturrecht bei ihm den Charakter eines juristischen Systems, in dem rechtstheoretische Ansprüche formuliert werden können.

Sie alle lösten das Naturrecht von der religiös-theologischen Basis des göttlichen Rechts lex aeterna ab und erkannten darin ein konstantes Wertesystem, das sich über Gesellschaftsmodelle erhebt und von ihnen unabhängig zeigt.

Die Naturrechtsphilosophen Grotius, Pufendorf und Locke, die alle drei Protestanten waren, entgingen der Vieldeutigkeit des begrifflichen Naturrechts, indem sie es mit der biblischen Offenbarung gleichsetzten.

Insbesondere aus den Schöpfungsgeschichten 1. Mose 1 und 2 , dem Dekalog Zehn Gebote, 2. Der Vorspruch 2. Mose 20, 2 weist auf die Befreiung des Volkes Israel aus der ägyptischen Sklaverei hin.

Gottes Befreiungstat geht den Forderungen voraus und begründet sie. Das Gleichheitsprinzip ist unabdingbare Grundlage jeder rechtsstaatlichen Demokratie.

Sie begründet die Freiheits- und Teilhaberechte jedes Einzelnen. Aus ihr folgte für Locke, dass eine Regierung Macht nur mit der Zustimmung der Regierten ausüben darf.

Das Naturrecht als juristische Erkenntnisquelle entwickelte sich im späten Jahrhundert zur Wissenschaft der Rechtsprinzipien und der logischen Rechtsgewinnung und prägte seit dem Ende des Jahrhunderts auch nachhaltig die Gesetzgebung.

In Deutschland erfuhr das Naturrecht nochmals Nachhaltigkeit durch Immanuel Kant , dessen umfangreiche Lehrtätigkeit als Privatdozent das Naturrecht umfasste.

Wegbereitend war seine Schrift Die Metaphysik der Sitten , in die verschiedene seiner erkenntnistheoretischen Grundannahmen eingeflossen waren.

Zu Beginn des Jahrhunderts wurde in Europa das Naturrecht von der historischen Schule stark verdrängt, wozu insbesondere die deutsche Privatrechtswissenschaft beitrug, die die zeitlose Geltung von Naturrecht in Frage stellte.

Als Vertreter dieses gedanklichen Ansatzes ist vornehmlich Friedrich Carl von Savigny zu nennen, der sein Augenmerk lieber auf das organische Wachstum von Gewohnheitsrecht richtete, das von Richtern und Rechtsgelehrten geschaffen wurde, als Naturrechtskodifikationen zu vertrauen.

Als Quellen für ein funktionierendes Rechtssystem hatten für Savigny alle geschichtlich gewachsenen Rechtstraditionen Bedeutung.

Wilhelm von Humboldt holte ihn mit Aufnahme des Lehrbetriebs der neu gegründeten Berliner Universität als Cheforganisator der Fakultät in die Stadt.

Die Universität sollte zur führenden Hochschule der Monarchie aufsteigen. Nebenbei gelang es ihm die Differenz zum Rechtspositivismus einzuebnen.

In der Sache richtete sich sein Vorwurf vornehmlich gegen die frühneuzeitlichen Einflussnahmen der Glossatoren und Kommentatoren auf die spätantiken Rechtskompilationen , die seiner Auffassung nach ebenso zu Verfälschungen geführt hätten, wie Rechtsentwicklungen in den beiden Vorjahrhunderten.

Vor allem aus diesem Grund kritisierte z. März Dieser vernunftbezogene Ansatz, der zum Begriff des Vernunftrechts führt, prägt beispielsweise die österreichische Rechtsschule.

Diese Rechtsgrundlagen implizieren, dass das positive Recht nur als spezielles Regelwerk vor einem Hintergrund eines aus sich selbst heraus stabilen aber auch entwicklungsfähigen gesellschaftlichen Konsenses steht.

So sind die Willenserklärung , die Stellvertretung oder die Irrtumslehren im deutschen Strafrecht naturrechtlich grundgeprägt. Das nationalsozialistische Recht war ideologisiertes Naturrecht, das das positiv gesetzte Recht unterlief.

Das Naturrecht liege im Blut, sei also rassegebunden, und jeder Volksgenosse könne durch sein Rechtsempfinden die Entscheidung über Gut und Böse, über Recht und Unrecht treffen.

Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland griff die naturrechtliche Tradition auf. Die Menschenwürde , ein theologisch und philosophisch verwurzelter Begriff, wird primär als unantastbar vorausgesetzt ; erst sekundär wird ihre Beachtung gesetzlich befohlen.

Sie ist mithin als höchster Rechtswert deklariert und gibt Veranlassung für die weitere Anerkennung von Menschenrechten. Nach Auffassung vieler hat hier naturrechtliches Ideengut wieder Ausdruck in einer deutschen Verfassung gefunden.

So erscheint Art. So ist nach herrschender Meinung etwa auch der Gottesbezug in der Präambel des deutschen Grundgesetzes nicht etwa als theologische Verfassungskomponente aufzufassen, sondern im Wesentlichen als eine Berufung auf das Naturrecht.

Das Grundgesetz garantiert diese zwar in Artikel 1 GG , doch wird ihre Unantastbarkeit hier nur als Prinzip des Rechts dargestellt; folgen soll sie vielmehr als allgemein gültiger Rechtssatz aus vorgelagerten ethischen oder religiösen Anschauungen, die für alle menschlichen Gesellschaften gelten sollen.

Eine Konsequenz dieser Auffassung ist, dass die Menschenwürde nicht nur unantastbar, sondern insbesondere unverzichtbar sein soll.

Der Rechtsträger kann somit nicht wirksam in ihre Verletzung einwilligen. In die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes floss das Naturrecht immer wieder auf dem Wege der Radbruchschen Formel ein, die unter bestimmten Umständen dem Naturrecht Vorrang vor dem positiven Recht gewährt.

Nach römisch-katholischer Morallehre ist anhand eines Moralcodex auch die Sittlichkeit des Menschen Teil des Naturrechts.

Deutlich wird dies etwa in der Ansicht, dass laut Naturrecht die ausgelebte Homosexualität verwerflich sei. An diesen Ansichten wird kritisiert, Sexualität sei nicht nur auf die Fortpflanzung zu beschränken, und das Naturrecht gebiete daher keine absolute Rechtfertigung, homosexuelle Partnerschaften zu verurteilen.

Denn erst der durch die Generationen entstandene sittliche Kodex gebe dem Naturrecht nach Ridley das natürliche Sittengesetz.

Die im Naturrecht gelehrten Rechtsprinzipien werden unterschiedlichen, aber immer vom Menschen nicht beeinflussbaren Quellen zugesprochen.

Als Beispiele seien genannt:. Trotz der Möglichkeit, als Quelle des Naturrechts sowohl Gott als auch den Menschen anzusetzen, kann es nicht im Sinne der modernen Naturwissenschaft verworfen werden, sondern bildet einen Hauptgegenstand der Moral- und Rechtsphilosophie.

Für den Rechtspositivismus sind nur solche Normen verbindlich, die durch einen rechtsetzenden Akt erlassen worden sind.

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Die Naturrechtsphilosophen Grotius, Pufendorf und Locke, die alle drei Protestanten waren, entgingen der Vieldeutigkeit des begrifflichen Naturrechts, indem sie es mit der biblischen Offenbarung gleichsetzten.

Insbesondere aus den Schöpfungsgeschichten 1. Mose 1 und 2 , dem Dekalog Zehn Gebote, 2. Der Vorspruch 2. Mose 20, 2 weist auf die Befreiung des Volkes Israel aus der ägyptischen Sklaverei hin.

Gottes Befreiungstat geht den Forderungen voraus und begründet sie. Das Gleichheitsprinzip ist unabdingbare Grundlage jeder rechtsstaatlichen Demokratie.

Sie begründet die Freiheits- und Teilhaberechte jedes Einzelnen. Aus ihr folgte für Locke, dass eine Regierung Macht nur mit der Zustimmung der Regierten ausüben darf.

Das Naturrecht als juristische Erkenntnisquelle entwickelte sich im späten Jahrhundert zur Wissenschaft der Rechtsprinzipien und der logischen Rechtsgewinnung und prägte seit dem Ende des Jahrhunderts auch nachhaltig die Gesetzgebung.

In Deutschland erfuhr das Naturrecht nochmals Nachhaltigkeit durch Immanuel Kant , dessen umfangreiche Lehrtätigkeit als Privatdozent das Naturrecht umfasste.

Wegbereitend war seine Schrift Die Metaphysik der Sitten , in die verschiedene seiner erkenntnistheoretischen Grundannahmen eingeflossen waren.

Zu Beginn des Jahrhunderts wurde in Europa das Naturrecht von der historischen Schule stark verdrängt, wozu insbesondere die deutsche Privatrechtswissenschaft beitrug, die die zeitlose Geltung von Naturrecht in Frage stellte.

Als Vertreter dieses gedanklichen Ansatzes ist vornehmlich Friedrich Carl von Savigny zu nennen, der sein Augenmerk lieber auf das organische Wachstum von Gewohnheitsrecht richtete, das von Richtern und Rechtsgelehrten geschaffen wurde, als Naturrechtskodifikationen zu vertrauen.

Als Quellen für ein funktionierendes Rechtssystem hatten für Savigny alle geschichtlich gewachsenen Rechtstraditionen Bedeutung. Wilhelm von Humboldt holte ihn mit Aufnahme des Lehrbetriebs der neu gegründeten Berliner Universität als Cheforganisator der Fakultät in die Stadt.

Die Universität sollte zur führenden Hochschule der Monarchie aufsteigen. Nebenbei gelang es ihm die Differenz zum Rechtspositivismus einzuebnen.

In der Sache richtete sich sein Vorwurf vornehmlich gegen die frühneuzeitlichen Einflussnahmen der Glossatoren und Kommentatoren auf die spätantiken Rechtskompilationen , die seiner Auffassung nach ebenso zu Verfälschungen geführt hätten, wie Rechtsentwicklungen in den beiden Vorjahrhunderten.

Vor allem aus diesem Grund kritisierte z. März Dieser vernunftbezogene Ansatz, der zum Begriff des Vernunftrechts führt, prägt beispielsweise die österreichische Rechtsschule.

Diese Rechtsgrundlagen implizieren, dass das positive Recht nur als spezielles Regelwerk vor einem Hintergrund eines aus sich selbst heraus stabilen aber auch entwicklungsfähigen gesellschaftlichen Konsenses steht.

So sind die Willenserklärung , die Stellvertretung oder die Irrtumslehren im deutschen Strafrecht naturrechtlich grundgeprägt. Das nationalsozialistische Recht war ideologisiertes Naturrecht, das das positiv gesetzte Recht unterlief.

Das Naturrecht liege im Blut, sei also rassegebunden, und jeder Volksgenosse könne durch sein Rechtsempfinden die Entscheidung über Gut und Böse, über Recht und Unrecht treffen.

Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland griff die naturrechtliche Tradition auf. Die Menschenwürde , ein theologisch und philosophisch verwurzelter Begriff, wird primär als unantastbar vorausgesetzt ; erst sekundär wird ihre Beachtung gesetzlich befohlen.

Sie ist mithin als höchster Rechtswert deklariert und gibt Veranlassung für die weitere Anerkennung von Menschenrechten.

Nach Auffassung vieler hat hier naturrechtliches Ideengut wieder Ausdruck in einer deutschen Verfassung gefunden. So erscheint Art. So ist nach herrschender Meinung etwa auch der Gottesbezug in der Präambel des deutschen Grundgesetzes nicht etwa als theologische Verfassungskomponente aufzufassen, sondern im Wesentlichen als eine Berufung auf das Naturrecht.

Das Grundgesetz garantiert diese zwar in Artikel 1 GG , doch wird ihre Unantastbarkeit hier nur als Prinzip des Rechts dargestellt; folgen soll sie vielmehr als allgemein gültiger Rechtssatz aus vorgelagerten ethischen oder religiösen Anschauungen, die für alle menschlichen Gesellschaften gelten sollen.

Eine Konsequenz dieser Auffassung ist, dass die Menschenwürde nicht nur unantastbar, sondern insbesondere unverzichtbar sein soll.

Der Rechtsträger kann somit nicht wirksam in ihre Verletzung einwilligen. In die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes floss das Naturrecht immer wieder auf dem Wege der Radbruchschen Formel ein, die unter bestimmten Umständen dem Naturrecht Vorrang vor dem positiven Recht gewährt.

Nach römisch-katholischer Morallehre ist anhand eines Moralcodex auch die Sittlichkeit des Menschen Teil des Naturrechts. Deutlich wird dies etwa in der Ansicht, dass laut Naturrecht die ausgelebte Homosexualität verwerflich sei.

An diesen Ansichten wird kritisiert, Sexualität sei nicht nur auf die Fortpflanzung zu beschränken, und das Naturrecht gebiete daher keine absolute Rechtfertigung, homosexuelle Partnerschaften zu verurteilen.

Denn erst der durch die Generationen entstandene sittliche Kodex gebe dem Naturrecht nach Ridley das natürliche Sittengesetz. Die im Naturrecht gelehrten Rechtsprinzipien werden unterschiedlichen, aber immer vom Menschen nicht beeinflussbaren Quellen zugesprochen.

Als Beispiele seien genannt:. Trotz der Möglichkeit, als Quelle des Naturrechts sowohl Gott als auch den Menschen anzusetzen, kann es nicht im Sinne der modernen Naturwissenschaft verworfen werden, sondern bildet einen Hauptgegenstand der Moral- und Rechtsphilosophie.

Für den Rechtspositivismus sind nur solche Normen verbindlich, die durch einen rechtsetzenden Akt erlassen worden sind.

Überpositives Recht allein — als ein Bestand moralischer Grundsätze — unterliegt dann aus Sicht der positivistischen Rechtslehre einerseits nicht dem Zugriff des positiven Rechts , hat aber andererseits auch keine Rechtswirksamkeit.

In bestimmten Rechtsgebieten liefert das Naturrecht die wesentliche Argumentationsgrundlage zur Bestimmung der unverfügbaren Mindestinhalte von Normen.

So erfasst, werden diese Forderungen von der voll entfalteten Vernunft in ihrer allgemeinen in sich gewissen Wahrheit und in ihrer allgemeinen verpflichtenden Geltung eingesehen.

Die Idee des Naturrechts entstammt in gewissen Aspekten dem Theismus , der ein göttliches Gesetz annimmt, das sich auch als Naturrecht zeige.

Mit dem Wegfall Gottes innerhalb eines naturalistischen Weltbildes ergibt sich für die Naturrechtstheorie die Frage, wie Rechtsnormen jenseits menschlicher Institutionen entstehen können, insbesondere Normen, die für alle Menschen unabhängig von ihrer Kultur gelten sollen.

Gibt es hierauf keine befriedigende Antwort, dann ist Naturrecht tatsächlich eine falsch bezeichnete ethische Theorie ; dann kann es auch nicht zutreffen, dass etwa Gerichte angesichts zutiefst ungerechter positiver Gesetze nicht nach diesen Gesetzen, sondern stattdessen nach grundlegenden Moralprinzipien urteilen sollten.

Diese Deutung entspricht der Begriffsgeschichte. Bei Christian Wolff bezeichnet der Ausdruck Lex naturae einfach das Sittengesetz, die moralischen Pflichten sind officia naturalia.

Solches normativ aufgeladene Naturrecht beruht also auf einem Zirkelschluss. So birgt die Naturrechtslehre in sich unvereinbare Widersprüche.

Jahrhundert naturrechtlich begründet wurde. Buch, Kapitel Siehe auch : Sexualität des Menschen. Januar Stuttgart, Berlin, Köln , S. Festschrift für Paul Mikat , Berlin , S.

Matthias-Grünewald-Verlag, Mainz , S. Von den Frühformen bis zur Gegenwart. Auflage, Beck, München , S. Auflage , S. Eine Bedrohung für die Religion und Politik der Polis?

Zu den Erweiterungen um zwei weitere Tafeln vgl. Livius, Ab urbe condita 3,34,6—7; 3,37,4. Hauptlehrsatzes auf Platons Ideenlehre. In: Forschungen zum Römischen Recht , Band Buch, Kap.

Die deutsche Thomas-Ausgabe lat. In: Heinz Thoma Hrsg. Springer, , S. Zweites Buch. Zweites Buch , , S. Hohlwein: Pufendorf, Samuel Freiherr von.

In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart , 3. Auflage, Band V , Sp. V, Sp. Symposium der Universität Würzburg.

Vortragspublikation, o. DOC-Datei , uibk. Gregor Lässer, Martinis Rechtsphilosophie und das österreichische Privatrecht.

Lit Verlag, Wien Besprochen von Gunter Wesener. Auf: koeblergerhard. Kapitel 5 E: Willensmängel — Irrtum , S. Jahrhunderts bis zum österreichischen Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuch.

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